Rezepte & Ideen

REZEPT: SchokaChai-Creme

Rezept: SchokaChai-Creme - die schokoladige Dessert-Creme

 

Das super-schnell zubereitete Dessert für jeden Tag!

 

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

Verrühren Sie den SchokaChai im gut gekühlten Joghurt mit einem Schneebesen gleichmäßig – fertig ist eine aufregende Leckerei. Dazu passen ideal Honigmelonenstreifen, Pfirsichspalten oder auch Weintrauben.

 

Bio-Tee-Rezepte – KALT: Golden Ice tea – Bio-Grüntee mit Aprikosen-Eiswürfeln

Golden Ice tea (Bio-Grüntee) mit Aprikosen-Eiswürfeln

 

Zutaten:

für die Aprikosen-Eiswürfel

  • 1-2  Aprikosen in kleine Würfel schneiden
  • 1 Zweig frischer Thymian (Blättchen abzupfen)
  • Wasser

für den Eistee

  • 800ml Wasser
  • 20g  OASIS-Bio-Grüntee Aprikose (BestNr.684)
  • 2 EL Blütenhonig (z.B. Sonnentor Bio-Creme-Honig BestNr. 29450)
  • 4 Zweige Pfefferminze, einen Zweig zurück behalten
  • 3 Zweige Thymian, einen Zweig zurück behalten
  • ½ TL Kurkuma (BestNr. 34043)
  • Zitronensaft

 

Zubereitung
für die Aprikosen-Eiswürfel:

Aprikosen und Thymian in eine Eiswürfelform verteilen, mit Wasser auffüllen, ca. 2 Std. gefrieren.

 

Zubereitung
für den Eistee:

Wasser in Stieltopf erhitzen, von der Platte nehmen und auf ca. 80°C abkühlen lassen. Grüntee zugeben, ca. 3 Min. ziehen lassen, Teeblätter herausnehmen oder abseihen. Honig darunterrühren, Pfefferminze, Thymian, Kurkuma und etwas Zitronensaft beigeben, auskühlen lassen.

In Gläser gießen, Aprikosen-Eiswürfel beigeben, mit der beiseite gestellten Minze und dem Thymian verzieren.

 

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Bio-Tee-Rezepte – KALT: Grüner Eistee mit Ingwer

Rezept: Grüner Eistee mit IngwerEistee kann man selbst auch ganz ohne Zucker herstellen. Das ist viel gesünder und sehr erfrischend.

 

Zutaten:

  • 1 Liter Wasser
  • 25 g Bio-Grüntee Ingwer (BestNr.6246)
  • 2 Bio-Limetten
  • Evtl. Bio-Ingwer
  • Eiswürfel

 

Teeblätter mit ca. 80°C heißem Wasser übergiesen und ca. 3 Minuten ziehen lassen. Teeblätter abeseihen. Tee abkühlen lassen. Tipp: Tee schon am Vortag zubereiten und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Tee in einem Glas über reichlich Eis gießen. Limetten auspressen und zum Grüntee geben. Wer mag kann auch die Schale der Bio-Limetten abreiben und noch etwas fein geraffelten, frischen Ingwer zugeben.

Wir finden, dass Süßen hier nicht unbedingt nötig ist. Wer es süß mag, kann mit Honig oder anderen Süßungsmitteln süßen.

 

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REZEPT: Hakka Chilifisch

Dieses Rezept stammt direkt aus dem Tangra Distrikt in Kalkutta (chinesisches Gerberviertel). Dort habe ich es aufgeschrieben und übersetzt. (Ralph Munz)

 

Vobereitungszeit ca. 10 Minuten
Zubereitungszeit ca. 10 Minuten
Schwierigkeitsgrad: einfach bis mittel

 

Zutaten (4 Personen):

  • 500 g Fischfilet (Kabeljau, Pangasius oder ähnliches geht gut – es schmeckt auch toll mit Hummerkrabben)
  • 1 TL Olivenöl
  • Öl zum Fritieren – ideal ist Erdnussöl
  • 8-10 scharfe, rote Chilischoten entkernt und in feine Streifen geschnitten
  • 2 Frühlingszwiebeln geschnitten
  • 1 kleine Zwiebel in Würfel geschnitten
  • 4-5 Knoblauchzehen
  • 1 Stück frischer Ingwer (ca. 50g) in feine Scheibchen geschnitten
  • 1 Paprikaschote rot, entkernt und in Streifen geschnitten
  • 2 Teelöffel dunkle Sojasoße
  • 1 Teelöffel Austernsoße (optional – ich finde aber, dass sie unbedingt dazu gehört)
  • ½ TL Zucker(Hinweis: Im Originalrezept kommt noch Natriumglutamat hinzu, aber das vermeide ich und es ist auch nicht nötig)

Marinade:

  • 2 TL Limonensaft – es geht auch Zitronensaft
  • ½ Teelöffel Salz
  • Pfeffer aus der Mühle (Nr. 26514)
  • 2 zerstoßene oder gehackte Knoblauchzehen

Frittier-Teig:

  • ½ Tasse Maisstärke
  • 1 Ei
  • Salz nach Belieben
  • Wasser

 

Zubereitung:

Aus Limonensaft, Salz, Pfeffer und dem grob gehackten Knoblauch eine Marinade anrühren. Den Fisch für 15 Minuten in die Marinade einlegen, dazwischen mal wenden und die Marinade gut auf dem Fisch verteilen.

Die Zutaten für den Frittierteig mit Wasser zu einer sämigen Masse anrühren (ca. 4 Teile Wasser auf einen Teil Stärke). Den Fisch aus der Marinade nehmen und in die Teigmasse tunken, bis er überall bedeckt ist. Dann im siedenden Öl für ca. 2 Minuten frittieren. Herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

In einer Pfanne, oder noch viel besser einem Wok, ein wenig Öl bis kurz vor den Rauchpunkt erhitzen (sehr gut eignet sich hier Erdnussöl), die Zwiebeln für ca. 30 Sekunden im Öl „pfannenrührenbraten“. Knoblauch und Ingwer zufügen und weiter rührend braten, Die Paprikastreifen zugeben. Dann die Chilis hinzufügen und für 1-2 Minuten weiter garen. Von der Flamme nehmen und auf die Seite stellen.

In einem weiteren Wok (oder die schon vorbereiteten Speisen aus dem Wok auf einem vorgewärmten Teller kurz zwischenlagern) ein wenig Öl erhitzen und die frittierten Fischstücke dazugeben. Die Soja- und die Austernsoße zufügen, zum Kochen bringen und für eine Minute weiterkochen. Das warm gestellte Gemüse hinzufügen und alles gut miteinander verrühren.

Sofort servieren! Entweder mit Reis oder mit gebratenen Chowmein-Nudeln. Das Gericht schmeckt auch toll als Snack ohne Beilagen. Dann etwas weniger Sauce zubereiten und etwas trockener servieren.

Vorsicht: dieses Gericht ist wirklich sehr scharf und original. Wer es weniger scharf mag, der reduziert besser die Menge der Chilies.

 

Der kulinarische Frühling hält Einzug

Mit frischen Kräutern, wie Bachkresse oder wildem Bärlauch hält der kulinarische Frühling Einzug in unseren Küchen. Spargel ist das erste Frühlingsgemüse. Heiß ersehnt können wir uns bereits über die erste Ernte freuen. Spargel gibt es in drei Varianten: der „Weiße Bleichspargel“ ist mild und besonders zart. Der „Violette Spargel“ ist fein, aber in der Aromatik kräftig und würzig. Er ist besonders in Frankreich sehr beliebt, wird aber in Deutschland nur selten angeboten. Der „Grüne Spargel“ ist dem Wildspargel sehr ähnlich. Er ist herzhaft und würzig im Geschmack. Die Stangen sind dünner. Man schält aber hier nur das untere Drittel.

Probieren Sie unser Lieblingsrezept zur Spargelzeit: Spargel-Quiche

Zutaten:

Für den Teig:

  • 130g Bio-Butter, kalt
  • 250g Bio-Weizen- oder Dinkelmehl (Typ 550)
  • 90ml Wasser
  • 1/2 TL Meersalz

Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten rasch zu einem glatten Mürbteig verkneten und in Frischhaltefolie gewickelt ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Für den Belag:

  • 500g Grüner Bio-Spargel
  • 10-12 Bio-Cocktailtomaten
  • 125g Bio-Mozzarella
  • 5-7 Blätter Bio-Basilikum, frisch
  • 3 Bio-Eier
  • 200g Bio-Schmand
  • Salz, Bio-Pfeffer, Bio-Muskatnuss und Butter zum Fetten der Form

Zubereitung:

Den Spargel waschen, das untere Drittel schälen und in 2-3 cm lange Stücke schneiden. In kochendem Salzwasser ca. 3-4 Minuten blanchieren, abgießen, kalt abschrecken. Die Tomaten halbieren. Den Mozzarella in kleine Würfel schneiden. Den Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.

Die Springform (28 cm Durchmesser) einfetten. Den Teig auswellen und die Form damit auslegen. Mit der Gabel mehrmals einstechen. Den Teig im Backofen 10 Minuten vorbacken.

Das Basilikum waschen und fein schneiden. Für den Guss die Eier und den Schmand verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Den Spargel, die Tomaten, die Mozzarellawürfel sowie dem geschnittenen Basilikum auf den Teig legen. Den Guss gleichmäßig darauf gießen, dass möglichst alles bedeckt ist (vor allem die Basilikumblätter in den Guss drücken). Die Quiche 35 Minuten bei 180°C backen. Nach 10 Minuten mit Alufolie abdecken. Aus dem Rohr nehmen und 5 Minuten ruhen lassen. Danach in gewünschte Stücke schneiden und servieren.

Unsere Bio-Weinempfehlungen zur Spargel-Quiche:

Nr. 93146 Bio-Weißwein vom Weingut Völker – Franken: Kitzinger Eselsberg Silvaner Kabinett trocken „Vater & Sohn“

Nr. 93890 Bio-Weißwein vom Weingut Keth – Rheinhessen: Cuvée Eisbachtal Qualitätswein trocken

OASIS–Versand wieder einmal „sehr gut“

OASIS – Versand wieder einmal sehr gut

 

Was haben Fußballstar Lionel Messi, Papst Franziskus und der Empfinger OASIS-Versand gemeinsam?  Alle mögen sie das südamerikanische Nationalgetränk Mate.

Gerade hat das Verbrauchermagazin „ökotest“ 14 verschiedene Matetees getestet. Das Ergebnis war, wie ökotest  titelte „Teesaströs“.

Einziger echter Lichtblick im Test war der grüne Bio-Matetee vom Empfinger Bioteespezialisten „OASIS-Versand“, der als einziger mit „sehr gut“ bewertet wurde.

Daneben gab es einmal die Note „befriedigend“, aber 12 mal „ungenügend“. Und es kam noch schlimmer: 10 Matetees sind laut ökotest nicht einmal verkehrsfähig , weil sie entweder Pestizide oder Anthrachinon in großen Mengen enthielten oder gleich beides.

„Das ist wieder einmal ein toller Beweis dafür, dass wir unsere Tees nur aus verlässlichen Quellen einkaufen und sehr viel Aufwand für die Qualität treiben“, freut sich der Gründer und Inhaber von OASIS, Ralph Munz. „Zum Glück haben wir von dieser Charge noch einiges am Lager, denn die Nachfrage nach unserem Mate ist nach diesem Test sprunghaft gestiegen“, so Munz weiter.

Schon, als OASIS vor 30 Jahren angefangen hat, hat man dort auf konsequente Laboruntersuchungen  und auf den Bioanbau aller Tees und Teerohstoffen größten Wert gelegt. Daran wird bis heute festgehalten. Manchmal gibt es deshalb auch nicht immer alle Spezialitäten, denn immer wieder einmal entsprechen Tees oder Rohstoffe nicht den strengen Anforderungen vom OASIS-Versand.

Mate wird traditionell übrigens so getrunken. Die Blättchen werden in eine Kalebasse gefüllt, dann mit heißem Wasser immer wieder übergossen und durch eine „Bombilla“, ein Röhrchen mit einem Sieb am unteren Ende, geschlürft.

 

Bio-Kräutertee Mate grün - Testsieger bei Ökotest

 

 

Weißes Bio-Punsch-Gewürz

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Vor 60 Jahren, im Jahre 1956, wurde der erste Glühwein in Flaschen abgefüllt und verkauft. Den „gewürzten Wein“ gibt es bereits seit der Antike und auch im Mittelalter wurden Würzweine getrunken. Die zahlreichen, fertigen Glühweine, die nur noch erhitzt werden müssen, sind häufig mit viel Zucker versetzt. Daher ist es immer noch die beste Variante, sich seinen eigenen Glühwein zu machen. Unser Verkaufshit seit über zehn Jahren, die Bio-Früchte-Gewürzmischung „Winterpunsch Klassik,“ hat daher in diesem Jahr Verstärkung bekommen. Die Bio-Früchte-Gewürzmischung „Weißer Punsch“ ist für alkoholfreien Punsch, aber auch für weißen Glühwein ideal.

Und so können Sie sich Ihren weißen Glühwein zubereiten: Füllen Sie die Punsch-Gewürz-Mischung (Nr. 96425) in einen Teefilter (Nr. 8000). Erhitzen Sie einen nicht zu trockenen Weißwein (z.B. Nr. 96761 Landpartie Weißwein) auf maximal 80°C. Achtung, nicht mehr, da der Alkohol sonst verdampft. Geben Sie den Filterbeutel zum Weißwein und lassen sie diesen etwa 10 Minuten bei konstanter Temperatur ziehen. Zum Verfeinern können Sie einen Schuss Orangen- oder Birnensaft dazugeben. Auf diese Weise wird natürlich auch der rote Glühwein mit unserer Gewürzmischung Nr. 96411 und Rotwein hergestellt. Auf Wunsch können Sie den Glühwein z.B. mit Honig süßen.

Wir wünschen Ihnen eine genussvolle Winter- und Weihnachtszeit.

REZEPT: Zur Winterküche

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Deftige Schmorgerichte sind typisch für die Winterküche. Wir haben in unserem aktuellen Angebot ein Rotweinpaket zu Schmorgerichten: Nr. 99542 „Zur Winterküche“. Probieren Sie doch mal eine leckere Abwandlung des traditionellen, britischen Gerichts Shepherd’s Pie, das in allen englischsprachigen Ländern in einer eigenen Variante gekocht wird. Der Teig obenauf gibt ihm eine rustikale Note, was wunderbar zu allen drei Rotweinen im aktuellen Paket passt.

Lamm-Pie

Zutaten (4-6 Personen):

  • 2-3 Zwiebeln (je nach Größe)
  • 100g Karotten
  • 80g Sellerieknolle
  • 80g Lauch
  • 2 Knoblauchzehen
  • 600g Lammfleisch aus der Schulter
  • 7 EL Olivenöl Nr. 90004
  • 20g Butter
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 Bio-Zitronen
  • ½ EL OASIS Kümmel Nr. 26529
  • 1 EL Tarpa edelsüßes Paprikapulver Nr. 34717
  • 2 EL Mehl
  • 120ml Graham‘s Portwein Nr. 96900
  • 600–700 ml Hühnerbrühe
  • Pfeffer, Salz
  • 250g Mehl
  • 125g Schweineschmalz
  • 1 Ei
  • Mehl zum Ausrollen

Die Zwiebeln würfeln. Karotten und Sellerie schälen, den Lauch putzen und alles fein würfeln. Das Fleisch in 3cm große Würfel schneiden.

4 EL Olivenöl in einem Bräter erhitzen und das Fleisch bei starker Hitze rundherum braun anbraten. Anschließend wieder aus dem Topf nehmen und weitere 2 EL Öl in den Bräter geben. Die Zwiebeln und das Schmorgemüse darin glasig braten. Die Butter zugeben und schmelzen lassen. Den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden. Die Zitronenschalen abreiben. Diese zusammen mit den Lorbeerblättern, Knoblauch, Kümmel und Paprikapulver zugeben. Mit Pfeffer abschmecken. 2 EL Mehl zugeben und kurz mitdünsten. Mit dem Portwein ablöschen und vollständig einkochen lassen. Das Fleisch zugeben und mit der Brühe aufgießen. Kurz aufkochen lassen und dann bei mittlerer Hitze und halb geöffnetem Deckel 45-50 Minuten garen, bis das Fleisch weich ist. Mit Salz würzen. Das Ragout bei Raumtemperatur abkühlen lassen.

In dieser Zeit den Teig zubereiten. Hierfür Mehl, Schweineschmalz und 1 TL Salz in einer Schüssel mit ca. 130ml sehr kaltem Wasser zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche gut durchkneten. Flach drücken und in Folie wickeln. 20 Minuten kalt stellen.

Das Ragout nach dem Abkühlen in eine Auflaufform mit 28cm Durchmesser füllen. Das Ragout sollte die Auflaufform möglichst ausfüllen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche in derselben Größe, plus 1cm Zugabe, ausrollen.

Das Ei verquirlen und den Rand der Auflaufform damit bepinseln. Den Teig mithilfe des Wellholzes aufrollen und über der Auflaufform wieder abrollen. Die Teigränder fest andrücken und die gesamte Oberfläche mit Ei bepinseln. Zuletzt in der Mitte des Teigs ein 1½ cm großes Loch ausstechen. Die Pie im heißen Backofen bei 190°C (Ober-Unter-Hitze) auf der untersten Schiene 35 Minuten backen. Bei Umluft 170°C mit 20–25 Minuten. Vor dem Servieren einige Minuten ruhen lassen und dann warm servieren.

Dazu passt eine Gemüseplatte mit Wurzelgemüse, Erbsen, Bohnen oder ähnliches.

REZEPT: Weihnachts-Gutsle von Oma Friederike

REZEPT: Weihnachtsgutsle von Oma Friederike - da werden Kindheitserinnerungen wach

So werden Kindheitserinnerungen wach…

Zutaten:

 

Zubereitung:

Arbeitszeit: ca. 10 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: ganz einfach

Mehl mit Backpulver mischen und in eine Schüssel sieben. Butterflöckchen darauf verteilen. Zucker,  Ei und Gewürzmischung ebenfalls dazugeben. Alles kräftig mit den Händen durchkneten, bis ein glatter Teig entstanden ist. Abgedeckt für ca. 1/2 Std. in den Kühlschrank stellen.

Teig ca. 6mm dick ausrollen, Plätzchen ausstechen und auf ein Blech setzen.

Bei 175°C ca. 12-15 Minuten backen und nach dem Erkalten mit VIVANI Küvertüre Feine Bitter (Bestellnummer: 36482) bestreichen.

 

 

REZEPT: weihnachtlisches Schoko-Mousse

Rezept: weihnachtliches Schoko-Mousse - der perfekte Nachtisch zum Fest

Wenn Sie unser Plätzchengewürz „Weihnachtsgutsle“ mal anders verwenden, zaubern Sie mit diesem Rezept im Handumdrehen den perfekten Nachtisch fürs Weihnachtsfest.

Zutaten:

Zubereitung:

Zucker und Eier schaumig rühren. Schokolade (ideal ist Bitterschokolade) schmelzen und unter die Ei-Zucker-Masse rühren. Schlagsahne steif schlagen und unter die Schokomasse ziehen. Lebkuchengewürz einrühren. Am Besten über Nacht gut kühlen. Mit dem Löffel kleine Nocken auf einen Teller setzen. Schmeckt zusammen mit Oma Friedas Weihnachtsgutsle besonders gut.

 

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