Aktuelles

EU plant die Wiederzulassung von Glyphosat

Die EU plant die Wiederzulassung von Glyphosat

 

Glyphosat Info – kompakt:

  • Glyphosat ist das weltweit und in Deutschland am meisten verwendete Pflanzengift. 40% der deutschen Ackerfläche werden damit besprüht.
  • Lt. WHO ist Glyphosat höchtswahrscheinlich krebserregend.
  • Das Zulassungsverfahren ist auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnitten und nicht auf die Bedürfnisse von Mensch und Natur.
  • Die große Mehrheit der Deutschen ist für ein Verbot. Bei über 70% kann es im Urin nachgewiesen werden.
  • Deutsche Behörden lassen die nötige kritische Distanz zur chemischen Industrie (drittgrößter Industriezweig) vermissen.
  • Glyphosat muss sofort verboten werden.

 

Jetzt sofort protestieren…

…sonst drohen 15 weitere Jahre Glyphosat in unserem Essen

Im Juni 2016 läuft die EU-weite Genehmigung für das Pestizid Glyphosat aus. Bei einer Probeabstimmung bei der EU Anfang März kamen nicht genügend Stimmen für die Wiederzulassung für weitere 15 Jahre zusammen. Deshalb hat die EU-Kommission die Entscheidung auf den 18./19. Mai vertagt. Dabei spielt Deutschland das Zünglein an der Waage.

Die durchgesickerte neue Beschlussvorlage der EU-Kommission enthält nur zwei minimale Änderungen gegenüber der am Anfang März bei den Mitgliedstaaten durchgefallenen Vorlage:

Glyphosat soll statt 15 nur noch 10 Jahre zugelassen werden. Mitgliedstaaten sollen besonders auf die Risiken für die biologische Vielfalt von an Land lebenden Wirbeltieren wie Säugern und Vögeln, sowie wirbellosen Tieren wie Insekten und Würmern „achten“.  Damit werden die Mitgliedstaaten nicht verpflichtet, irgendetwas zur Rettung der biologischen Vielfalt zu tun. Der Glyphosat-Einsatz könnte so weiter gehen wie bisher.

 

Hier können auch Sie protestieren:

 

Protestieren Sie direkt bei Ihren Europa-Abgeordneten:

 

 

 

Biohonigzubereitungen – die NEUE Kreation aus Honig und Gewürzen

Von einer tollen Idee, Bienen, einem Imker und viel BürokratieEin honigsüßes Märchen von Ralph Munz (www.oasis-versand.de) und dem echten Leben

Von einer tollen Idee, Bienen, einem Imker und viel Bürokratie

ein Traum und ein Alptraum – eine Idee macht süße Karriere – oder warum nicht jeder Bio-Honig „Honig“ heißen darf.

Es waren einmal ein Bütentau-Imker und ein Teehändler vom OASIS-Versand. Die wollten etwas ganz besonders Gutes und Einmaliges erschaffen. Es sagte der Imker: „Ich kenne fast jede meiner Bienen und jede bringt mir wunderbaren Honig heim und ist wirklich bienenfleißig. Und der Honig erst, der ist einfach wunderbar: süß, würzig, einfach Natur pur. Und ich als Imker arbeite selbstverständlich nach den strengen Richtlinien des BIOLAND-Verbandes.“

Es sagte der Teehändler, der sich seit 30 Jahren mit all seinen geschulten Sinnen für Biotee und andere Biofeinkost mit höchstem Wohlgeschmack einsetzt: „Ich verwende seit fast drei Jahrzehnten nur die besten Bio-Zutaten für all die köstlichen Dinge, die ich kreiere, und die so die Natur und die Mensch schützen und erfreuen.“

Als sich nun der Bio-Teehändler (Ralph Munz, OASIS-Versand) und der BIOLAND-Imker (Daniel Weigel, Imkerei Blütentau) im Frühjahr A.D. 2015 zusammensetzten, da sponnen sie verrückte Ideen. Wie könnte man ein so perfektes Produkt der Natur, wie es Blütenhonig ist, noch spannender, noch aufregender machen?

Viele Stunden, Wochen und Monate gingen ins Land, viele Ideen wurden diskutiert, viele Experimente gemacht, bis nach langer, bienenfleißiger Arbeit, ganz neue Produkte entstanden sind. Honige, die mit raffiniert komponierten Bio-Gewürzen und ätherischen Ölen vermischt sind und einen echten Thriller im Gaumenkino aufführen. Ganz egal ob im OASIS-Bio-Tee oder als genialer Brotaufstrich.

Nun galt es nur noch, diesen Neuschöpfungen auch einen schönen Namen zu geben. Der Imker und der Teehändler dachten, das ist doch ganz einfach, wir nennen es, so wie es ist: „Honig mit Gewürzen oder Honig mit Zitronenöl.“

Da hatten die beiden aber die Rechnung ohne die deutsche Honigverordnung und auch ohne die Lebensmittelkennzeichnungsverordnung aus Brüssel gemacht. „Nein, so geht das nicht“ skandierte der Schlossherr (Sachverständige) der zuständigen Behörde aus Freiburg. Honig darf nur Honig heißen, in dem nichts anderes als Honig drin ist.

Da müssen wir uns halt flugs etwas anderes einfallen lassen, waren sich Imker und Teehändler einig. Dann nennen wir es halt: „Gewürze in Honig“.

„Ja, beschied der Schlossherr von der zuständigen Behörde aus Freiburg, so geht das jetzt auch nicht mehr. Bis vor kurzem hätte ich das ja erlaubt, aber jetzt habe ich es mir mit einigen anderen Schlossherren (Kollegen) anders überlegt und jetzt geht das auch nicht mehr.“

Nun war guter Rat teuer und der Teehändler und der Imker waren sehr betrübt. Weil beide aber aufmüpfige, pfiffige  Untertanen sind, ist ihnen doch noch etwas eingefallen: „Dann nennen wir es halt „Honigzubereitung mit Masala, Honigzubereitung mit Gewürzmischung Nascherle und Honigzubereitung mit Zitronenöl“!  Und endlich hörten sie nichts mehr vom Schlossherrn aus Freiburg.

Nur fragen sich Ralph Munz und Daniel Weigel jetzt, wem das alles nützt und vor allem, ob die Schleckermäuler (Verbraucher) nun wirklich genauer Bescheid wissen, was sie kaufen dürfen?

Egal: Nomen est omen, Name ist Schall und Rauch – Hauptsache unseren Schleckermäulern schmeckt das, was die Bienen, der Imker und der Teehändler perfektioniert und die Bürokraten umbenannt haben.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann mischen sie noch heute! Und die Bürokraten bürokraten auch noch weiter.

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PS: Schauen Sie doch gleich mal beim OASIS-Versand im OASIS-Shop nach, ob es die leckeren Bio-Honigzubereitungen für Schleckermäuler und die passenden OASIS-BioTees noch gibt, oder ob schon alles weggeschleckt ist.

 

 

Der aktuelle SWR-Film über Dr. Matthias Baumann

Der Nepal-Freund – ein Arzt hilft SherpasNehmen Sie sich etwas Zeit für den aktuellen Film über Dr. Matthias Baumann, welcher am 17.08.2015 im SWR-Fernsehen ausgestrahlt wurde…

 

 

Bio-Genuss-Markt auf dem Rose-Hof in Hayingen
Ihr OASIS-Versand ist mit dabei!

Bio-Genuss-Markt auf dem Rose-Hof in HayingenNoch größer und noch opulenter präsentiert sich der Bio-Genuss-Markt auf dem Rose-Hof. Ökologisch korrekt angebautes Gemüse, Räucherfische, Dinkelnudeln, Tee und diverse Wohlfühl-Artikel von regionalen Anbietern plus Köstlichkeiten aus der renommierten Rose-Küche der Familie Tress machen Lust auf mehr.

Erleben Sie die Kochshow „Taste the waste“ mit Bio-Spitzenkoch Simon Tress zum Weiterdenken am Sonntagnachmittag und zum stimmigen Finale das spannende Podiumsgespräch und Kino mit Dokumentarfilmer und Welt-Ernährungsexperten Valentin Thurn.

Weitere Infos auch unter:
http://www.tress-gastronomie.de/aktuelles/sommerfest-rose/

 

WHO Studie des Krebsforschungsagentur IARC
bestätigt: Krebsgefährdung durch Glyphosat

 

Über 700.000 Tonnen Glyphosat werden pro Jahr versprüht. In Deutschland werden 6.000 Tonnen ausgebracht, wobei rund 39 Prozent aller Ackerflächen behandelt werden. Auch im Hobbygarten und auf öffentlichen Wegen wird das Gift gerne gespritzt, um sich das Hacken des Unkrauts zu ersparen. Neben den direkten toxischen Effekten gefährdet die Wirkung als Breitbandherbizid auch zahlreiche andere Organismen, durch die Vernichtung der Wildkrautflora gehen Nahrungsquellen und Lebensräume verloren.

Gerade wurde die von der Weltgesundheitsorganisation WHO bei der internationalen Krebsforschungs-agentur IARC in Auftrag gegebene Studie zu Glyphosat veröffentlicht und bestätigt die Krebsgefährdung durch das Pestizid.

Das Bundesinstitut für Risikobwertung (BfR) ist federführend verantwortlich für die anstehende Neuzulassung von Glyphosat die es möglichst zu verhindern gilt.

Wir schließen uns deshalb dem Aufruf von Campact an:
https://www.campact.de/glyphosat/aerzte-appell/empfehlen-2

Wenn Sie selbst Arzt oder Ärztin sind, dann schließen Sie sich bitte durch Unterzeichnen des Appells an das BfR und die zuständigen Bundesminister an. Falls Sie nicht Arzt sind, dann leiten Sie den Aufruf bitte an Ihnen bekannte Ärzte mit der Bitte um Unterzeichnung weiter.

Oder teilen Sie Ihren Bundestagsabgeordneten mit, was Sie über Glyphosat und die massenhafte Ausbringung denken. Hier finden Sie Ihre Abgeordneten: http://www.bundestag.de/abgeordnete

Wir alle haben nur diese eine Welt und eine Natur die uns ernährt. Diese müssen wir schützen, wenn wir gute und sichere Nahrungsmittel wollen. Bionanbau braucht kein Glyphosat und darf es auch nicht benutzen.

 

Ralph Munz

Geschäftsführer OASIS-Versand

 

Übrigens: So manche Pflanze wurde nur deshalb gentechnisch verändert um resistent gegen den Masseneinsatz von Glyphosat zu werden. Wenn Glyphosat also verboten würde, dann macht auch der Anbau dieser gentechnisch veränderten Pflanzen keinen wirtschaftlichen Sinn mehr.

 

Aktuelles aus Nepal: Die Hilfe geht weiter

Aktuelles aus Nepal: Die Hilfe geht weiterHeute möchte ich Ihnen berichten, was Dr. Matthias Baumann und seine Helfer mit Ihren und unseren Spendengeldern in Nepal Gutes tun konnten, bzw. noch Gutes tun wollen.

Matthias Baumann hat mir vor wenigen Tagen folgendes mitgeteilt:

„Bisher haben wir Soforthilfe geleistet, Zelte und Planen in die Dörfer gebracht sowie medizinisches Material. Zwei Kollegen aus der BG-Klinik(Tübingen) sind die letzten beiden Wochen in Nepal gewesen und haben vor Ort geholfen. In den Krankenhäusern ist die Situation im Griff. In den Bergtälern gibt es immer noch viele medizinische Probleme.

Viele Wege zu den Dörfern sind defekt oder gar nicht mehr vorhanden. Daher haben wir Geld für den Wegebau zur Verfügung gestellt.

Langfristig werden wir Patenschaften für die Waisenkinder einrichten und falls noch mehr Spenden eingehen würde ich gerne ein Waisenhaus bauen.

Daher freue mich natürlich, wenn sie weiter Spenden sammeln!“

Wir hier bei Ihrem OASIS-Versand würden uns freuen, wenn Sie auch weiterhin ein offenes Ohr und ein Herz für die Menschen in Nepal haben würden.

Ihr
Ralph Munz
Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr Informationen zur Nepalhilfe

Aktuelles zur Spendenaktion „Erdbebenopfer Nepal“

Wir freuen uns sehr erneut  600.- € an die Hilfsaktion von Dr. Baumann überreichen zu können. So kann weiterhin vielen Opfern vor Ort geholfen werden!

Wir sind tief bestürzt über die neuerlichen, schweren Erdstöße vom Dienstag 12. Mai und sind mit unseren Gedanken bei den Nepali. Wir hoffen, dass die Zahl der Menschen, die hier zu Schaden gekommen sind, so gering wie möglich ist.

Dr. Baumann ist am Sonntag 10. Mai aus Nepal zurückgekehrt. Wir hoffen, dass wir ihn bald treffen und uns von ihm aus erster Hand berichten lassen können, wie die Lage der Menschen in den Erdbebengebieten ist.

Ralph Munz
Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter

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Bitte unterstützen Sie Dr. Matthias Baumann und seine Hilfsaktion weiter so gut Sie können!

Aktuelles aus Nepal:
www.faszination-everest.de/unterstuetzung-fuer-die-erdbebenopfer-in-nepal/

Spendenkonto:
Himalayan Project e.V. | Kreissparkasse Biberach | IBAN: DE82 6545 0070 0007 8203 31 | BIC: SBCRDE66 | Kennwort: „Erdbebenopfer“

 

OASIS-Versand spendet 1.000€
für Erdbebenopfer in Nepal!

Pressemitteilung vom 06. Mai 2015:

Geld geht an den Verein des Tübinger Unfallchirurgen, Dr. Matthias Baumann, der in Nepal Verletzte operiert.

Als die Medien das Erdbeben in Nepal meldeten, überlegte der Empfinger Bioteepionier Ralph Munz sofort, wie er mit seinem OASIS-Versand und auch mit der Hilfe seiner Kundinnen und Kunden das Leid der Nepali ein klein wenig lindern könnte.

Munz kennt Darjeeling, die unmittelbare Nachbarregion Nepals, von zahlreichen Reisen in die dortigen Teeanbaugebiete seit Jahrzehnten bestens. Auch dort leben und arbeiten überwiegend Nepali. Er erzählt: „Diese wunderbaren, freundlichen und stolzen Menschen sind mir über die Jahre sehr ans Herz gewachsen. Es ist jedes Mal ein wunderbares Gefühl, wenn sie mich so herzlich willkommen heißen oder in ihre Häuser zum Tee einladen. Da müssen wir einfach helfen!“

Schon länger hat er die Arbeit des Tübinger Unfallchirurgen Dr. Matthias Baumann verfolgt, der sofort nach dem Erdbeben – ohne zu zögern – nach Kathmandu geflogen und dort schon am Montagabend, 2 Tage nach dem Erdbeben, eingetroffen ist. Momentan operiert  Dr. Baumann in Dhulikhel östlich von Kathmandu verletzte Menschen, die aus den zerstörten Bergdörfern dorthin kommen und Hilfe suchen. In 5 OP-Sälen wird rund um die Uhr operiert.

Baumann hatte als Expeditionsarzt schon im letzten Jahr medizinische Hilfe geleistet, als am Karfreitag eine Lawine am Mt. Everest 16 Sherpas tötete. Danach hat er eine Spendenaktion für die Hinterbliebenen organisiert, die den Kindern eine Ausbildung ermöglicht und den Witwen ein Überleben sichert.

Der OASIS-Versand hat in einem Newsletter an seine Kunden versprochen, 10% der Umsätze, die über das vergangene, verlängerte Wochenende hereinkommen, an Dr. Baumanns Hilfsaktion zu spenden.

So sind innerhalb kürzester Zeit 1.000.-€ zusammen gekommen, mit denen Dr. Baumann nun den Opfern helfen kann.

In der Nacht auf Mittwoch hat sich Dr. Baumann bei Munz gemeldet und ihm geschrieben: „Ich bin weiterhin im Dhulikhel Hospital in Nepal und operiere Knochenbrüche. So viele komplizierte Brüche habe ich noch nie in meiner Karriere direkt hintereinander gesehen und operiert…“

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Aktuelles aus Nepal:
www.faszination-everest.de/unterstuetzung-fuer-die-erdbebenopfer-in-nepal/

Spendenkonto:
Himalayan Project e.V. | Kreissparkasse Biberach | IBAN: DE82 6545 0070 0007 8203 31 | BIC: SBCRDE66 | Kennwort: „Erdbebenopfer“

Aktuelles von Dr. Baumann aus Nepal

Dr. Baumann hat sich in der Dienstagnacht 5. Mai bei OASIS-Geschäftsführer Ralph Munz gemeldet und mitgeteilt:

„Ich bin weiterhin im Dhulikhel Hospital in Nepal und operiere Knochenbrüche. So viele komplizierte Brüche habe ich noch nie in meiner Karriere direkt hintereinander gesehen und operiert…“

Schenken Sie Hoffnung!

Schenken Sie Hoffnung - Wir spenden 10% unseres Nettoumsatzes für die Erdbebenopfer in Nepal!Vor wenigen Tagen verwüstete eines der schwersten Erdbeben der Geschichte das bitterarme Nepal. Wir können das Ausmaß der Zerstörungen dieses Erdbebens von unserem reichen Deutschland aus kaum ermessen und stehen nur fassungslos und geschockt davor.

In Darjeeling, das direkt an Nepal grenzt, und wo ich einst die ersten Manager und Teegartenbesitzer vom Biotee-Anbau überzeugen konnte, ist der größte Teil der Menschen ethnisch Nepal (Gorkhas) zugehörig. Bei meinen zahlreichen Reisen wuchsen mir besonders die Gorkhas, die aus dem Zentrum Nepals stammen, wo das Epizentrum lag, ganz besonders ans Herz.

Wir wollen nun mit Ihnen zusammen wenigstens ein kleines bisschen helfen:

Wir spenden 10% unseres Nettoumsatzes*
für die Erdbebenopfer!

Damit die Hilfe auch direkt bei den Bedürftigsten ankommt und möglichst lange wirkt, spenden wir an das „Himalayan Project“ des Tübinger Unfallchirurgen und Bergsteigers Dr. Matthias Baumann. Dr. Baumann ist sofort nach dem Erdbeben, also schon am Sonntag nach Nepal geflogen und leistet dort bereits seit Montag medizinische Hilfe als Unfallchirurg.

Er war vor fast genau einem Jahr als Bergsteiger vor Ort, als eine Lawine am Mt. Everest 16 Sherpas tötete. Auch damals half er medizinisch. Um die Witwen und Waisen der getöteten Sherpas längerfristig zu unterstützen, sammelt er seitdem mit Vorträgen Spenden für die Hinterbliebenen. Nun benötigt er jede nur denkbare Unterstützung für die Erdbebenopfer.

Wir finden, dass dieses enorme persönliche Engagement unsere und Ihre volle Unterstützung mehr als verdient.

Auch wenn mir der Übergang schwer fällt, so möchte ich Sie doch daran erinnern, dass in wenigen Tagen Muttertag ist. Wir haben traditionell vieles, was Müttern gut tut, gut gefällt und gut schmeckt. Wäre es da nicht eine schöne Idee, wenn Sie Ihrer Mutter, Großmutter oder Schwiegermutter ein besonders schönes, kleines Geschenk machen? Ein Geschenk, das nicht nur Freude bringt, sondern durch die damit verknüpfte Spende auch noch Menschen in größter existenzieller Not ein wenig hilft?

Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Nepal, Indien und China, die in Not sind!

Dennoch wünschen wir Ihnen ein wunderbares, verlängertes Wochenende und einen beschwingten Start in den Mai.

Ihr
Ralph Munz
Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter

 

* Wir spenden 10% unseres Nettoumsatzes (Umsatz ohne Mehrwertsteuer) für die Erdbebenopfer in Nepal
ab sofort bis Dienstag 05.05.2015, 10 Uhr.

 

 

Dr. Matthias Baumann hilft helfen

 > Bericht im SWR-Fernsehen
Tübinger Arzt berichtet – Erdbeben in Nepal
> Bericht im Schwäbischen Tagblatt, Tübingen
Der Tübinger Arzt Matthias Baumann hilft in Nepal bei der Versorgung Verletzter
> Faszination Mount Everest
Offizielle Webseite von Dr. Matthias Baumann
> HIMALAYAN PROJECT e.V. – Nepal-Hilfe Biberach
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