Aktuelles

Streik in Darjeeling nach 104 Tagen beendet

Der Streik wurde am Mittwoch um 6 Uhr Ortszeit beendet. Innenminister Rajnath Singh vermittelte lange und lud die verschiedenen Streikparteien zu Gesprächen ein, in denen Lösungen der Fragen gefunden werden sollen, mit denen alle Parteien leben können. Es wurde ebenfalls zugesagt, dass es Gespräche auf nationaler Ebene geben soll.

Das Streikende wurde auch möglich, nachdem die Streikführer Posten in einer 9-köpfigen „Gorkhaland Territorial Administration“ erhielten. Ferner hat die Staatsregierung als Zugeständnis die Internet- und Kommunikationsverbindungen in die Region Darjeeling wieder hergestellt, nachdem diese ab dem 18. Juni unterbrochen worden waren.

Nun hoffen die Teegärten, dass sie doch noch ein klein wenig Tee in der laufenden Saison produzieren können. Es dürfte aber sehr wenig werden, falls die Zeit überhaupt noch reicht.

Streik Darjeeling – UPDATE

55.000 Teearbeiter in 87 Teegärten haben seit 3 Monaten keinen Lohn erhalten. Gestern wurden bis spät in die heutige Nacht hinein Verhandlungen über die Auszahlung eines „Puja-Bonus“ (vergleichbar mit unserem Weihnachtsgeld) in Höhe von 19,75% eines Monatslohns geführt. Die Mehrheit der Pflanzer ist bereit den Bonus trotz des Streiks in mehreren Tranchen zu bezahlen. Diese Zahlung wäre der einzige Lohn für die Arbeiter seit 3 Monaten.  Es kommt ein klein wenig Bewegung in den Streik, es wurden von allen Seiten 3-Parteien-Gesprächen zugestimmt. Dennoch ist sehr ungewiss ob dies den Streik beenden kann.

Update Streik Darjeeling

Treffen der Konfliktparteien mit Premierministerin Banerjee am 29. August bringt keinen Durchbruch. Immerhin redet man weiter miteinander. Nächster Verhandlungstermin am 12. September. Weitere Bombenanschläge im Distrikt Darjeeling auf Brücken und Militärposten. Streik geht weiter – inzwischen seit 79 Tagen.

Express-Update Darjeeling

Noch immer wird in Darjeeling gestreikt – seit 71 Tagen. Lage extrem verhärtet. Teegärten weiterhin geschlossen – verwildern zunehmend. Premierministerin von West-Bengalen bietet für 29. August Gespräche an. Voraussichtlich kein oder kaum noch Darjeeling-Tee in dieser Saison zu erwarten!

 

 

Aktuelles aus Darjeeling

Der Streik in Darjeeling geht unbefristet weiter, die Teegärten bleiben geschlossen und auch das öffentliche Leben in Darjeeling ist lahmgelegt. Auch das Treffen am 18. Juli in Kalimpong brachte keine Lösung des Konflikts. Kalyan Dewan, der Sprecher des Streikkommittees sagte: „Der ganze Streik muss nach Delhi zur Zentralregierung getragen werden, denn nur da kann das Problem entschieden werden.“ Das nächste Treffen ist deshalb für den 1. August in Neu Delhi terminiert. Dort soll es Demonstrationen und Hungerstreiks geben.

In der Zwischenzeit gab es in Darjeeling blutige, teils tödliche Zusammenstöße. Schon 9 Menschen sind zu Tode gekommen. In der kleinen Stadt Mirik wurden mehrere öffentliche Gebäude, darunter auch eine Stromversorgungsstation angegriffen und niedergebrannt.

Den Schulen erlauben die Streikenden immer noch keinen Schulbetrieb. Dies ist besonders problematisch, weil jetzt die zentralen Prüfungen anstehen und in den „Hills“ zahlreiche Internate angesiedelt sind.

 

Der Streik in Bildern – Hier gehts zum Video.

 

Darjeeling streikt weiter – Treffen bringt keine Lösung

Darjeeling streikt weiter - Treffen bringt keine Lösung - basierend auf Zeitungsartikeln aus Indien vom 7.7.2017

Öffentliches Leben weiter komplett lahm gelegt. Auch Schulen bleiben geschlossen. Versorgung mit Lebensmitteln wird immer prekärer.

Von Ralph Munz, OASIS-Versand

Darjeeling: Am gestrigen Donnerstag trafen sich alle politischen Parteien zu Beratungen. Es wurde beschlossen weiter zu streiken und sich am 18. Juli erneut zu treffen.

 

Gestern, am 22. Tag des Generalstreiks in Darjeeling, trafen sich alle am Streik beteiligten politischen Parteien im Mädcheninternat St. Georges School in Pedong nahe der Stadt Kalimpong. Alle politischen Führer riefen dazu auf, den Streik in voller Härte und ohne jegliche Ausnahmen fortzusetzen.

Mann Ghising, Präsident der Ghorka National Liberation Front, erklärte schon am Mittwoch, dass das einzige Ziel des Streiks ein unabhängiger Staat „Ghorkaland“ sei.

Um dies zu erreichen, so waren sich alle Parteien einig, könne es keine Ausnahmen geben. Noch nicht einmal humanitäre Ausnahmen um die zunehmend prekärer werdende Versorgungslage mit Lebensmitteln zu verbessern. Selbst die Schulen müssten geschlossen bleiben.

Ohne weitere Ergebnisse vertagte man sich auf das nächste Treffen am 18. Juli.

Damit ist zu befürchten, dass in diesem Jahr die komplette second-flush Ernte in Darjeeling ausfallen wird. Den Teegärten sind schon bis heute Verluste in Höhe von mindestens 30 Millionen Euro entstanden.

Selbst wenn der Streik irgendwann endet, wird es längere Zeit dauern, bis die inzwischen wild ausgewachsenen Teebüsche (unser Bild)  wieder zurückgeschnitten und in einen „pflückfähigen“ Zustand gebracht werden können.  Etliche Teegärten mit festen Vorbestellungen für „second flush“-Tees, so genannten Forward-Kontrakten, haben inzwischen die Ausstiegsklausel „force majeure“ für höhere Gewalt geltend gemacht, da sie aufgrund des Streiks Ihre Lieferverpflichtungen nicht einhalten können.

Der OASIS-Versand berichtet weiter.

 

 

Generalstreik legt Darjeeling lahm

Generalstreik legt Darjeeling lahm - Regierung entsendet ArmeetruppenRegierung entsendet Armeetruppen

Von Ralph Munz, OASIS-Versand

 

Darjeeling: Wieder einmal legt in Darjeeling seit Wochen ein Generalstreik für einen unabhängigen Staat „Ghorkaland“ die Bergregion und den Teeanbau lahm. Von den Streikenden wird dieser inzwischen zunehmend über „WhatsApp“ Nachrichten koordiniert und wird damit immer effektiver in der Durchsetzung.

Der aktuelle Generalstreik begann Mitte Juni. Die Premierministerin des Bundesstaates West-Bengal zu dem Darjeeling gehört, verbot erfolglos die Streiks. Darjeeling ist ein auch für Inder, gerade im Juni und Juli sehr beliebtes Ferienziel um der Hitze zu entfliehen. Als Folge des Streiks wurden in der nur über wenige Gebirgsstraßen erschlossenen Region schnell die Vorräte knapp und es kam auch zu Ausgangssperren.

Die Streikenden hinderten die Touristen daran, die Region mit Taxis, Bussen oder dem Toytrain zu verlassen. Daraufhin entsandte Premierministerin, Mamata Banerjee, starke Polizei- und Armeetruppen nach Darjeeling um tausende von Touristen mit Bussen aus der Krisenregion zu evakuieren.

Auch die Teegärten mussten in Folge des Streiks schließen und können nicht mehr produzieren. Das ist gerade jetzt, in der Zeit der höchsten Erntemengen des Jahres, ein herber Rückschlag für die, wegen der schwierigen topografischen Lage ohnehin wenig profitablen Teegärten. Im Teegarten Tukdah versuchten die Streikenden ein Bürogebäude in Brand zu setzen. Zwei davor parkende Regierungsfahrzeuge brannten aus.

Die Times of India berichtete in Ihrer Ausgabe vom 28. Juni, dass inzwischen auch die Vorräte an Medikamenten lebensbedrohlich knapp werden. R.K. Brailey der der Sekretär der Apothekervereinigung von Darjeeling sagte: „Wir haben kaum noch lebensrettende Medikamente. Die Vorräte reichen nur noch für einige Tage“.  Das für die Region zentrale und wichtige Krankenhaus in Darjeeling –Stadt verfüge nur noch über etwa 40 Blutkonserven.

Wegen des Streiks sind auch Lebensmittel sehr knapp geworden und die Preise für Grundnahrungsmittel haben sich seit Beginn des Streiks verdoppelt. So kostet ein Kilogramm Kartoffeln inzwischen umgerechnet schon über einen Euro – ein sehr hoher Preis in einem armen Land. Nun wird versucht Lebensmittel aus dem Nachbarland Nepal und aus dem Nachbarstaat Sikkim herein zu schmuggeln. Besonders problematisch ist, dass die Bevölkerung wegen geschlossener Banken kaum noch über Bargeld verfügt mit dem sie überhaupt etwas kaufen könnte. Die Läden bleiben aus Angst vor Übergriffen geschlossen.

Der Hintergrund für die immer wiederkehrenden Streiks in Darjeeling ist, dass sich die mehrheitlich zum Volksstamm der Nepali gehörenden Ghorkas, weder vom Bundesstaat West-Bengalen noch von der Zentralregierung in Neu Delhi angemessen repräsentiert fühlen. Deshalb möchten Sie einen unabhängigen Staat „Ghorkaland“ errichten. Ein Ansinnen über das es seit Jahrzehnten Verhandlungen gibt, die aber immer mehr oder weniger ergebnislos verlaufen sind und das von der Unionsregierung abgelehnt wird.

Gemäßigte Kräfte haben für den Freitag zu einem „Friedens- und Einheitsmarsch“ in Siliguri am Fuß des Darjeeling-Distrikts aufgerufen.

 

Persönliche Anmerkungen vom Autor Ralph Munz:

Schon als ich vor fast 30 Jahren das erste Mal in Darjeeling war, eskalierte der Streit um die Unabhängigkeit immer wieder blutig. So wurden bei meinem ersten Besuch im Teegarten Seeyok , nahe der Grenze zu Nepal, in einer Nacht mehrere Ladenbesitzer im Teegarten ermordet. Damals war es wegen der Unruhen und Anschläge nur unter strengen Auflagen möglich, im Distrikt unterwegs zu sein. Ich musste mich etwa alle 10 Kilometer an einem Checkpoint an- bzw. abmelden und ich brauchte eine spezielle Genehmigung um überhaupt in Darjeeling reisen zu können.

Dazwischen war es dann einige Zeit ruhiger, da die Regierung den Ghorkas eine gewisse autonome Verwaltung des Gebietes und die Wahrung ihrer kulturellen Identität zugesichert hatte.

Dazu muss man wissen, dass die Ghorkas sich auch als „ stolze Krieger“ verstehen und das traditionelle „Kukri“, ein schweres Messer, das auch als universelles Werkzeug beispielsweise zum Holzhacken verwendet wird, ständig bei sich tragen.

Das Kukri ist aber auch eine tödliche Waffe. Und nicht von ungefähr ist ein Ghorkaregiment noch immer als Elitetruppe bei den englischen Streitkräften im Dienst. Der Stolz der Ghorkas und ihre Verbundenheit mit ihren Traditionen imponierte mir immer. Natürlich lehne ich als Pazifist jegliche Gewalt kategorisch ab.

Mehrmals habe ich als hohe Ehre der Freundschaft selbst ein Kukri als Geschenk überreicht bekommen. Eine Geste mit sehr enormer symbolischer Bedeutung. So ehren die Ghorkas traditionell einen Freund und sagen ihm damit, dass man ihm voll vertraut und ihm deshalb mit dem Kukri eine ebenbürtige Waffe übergibt.

 

 

Ein kleiner Rückblick auf 30 Jahre OASIS-Versand

Ein kleiner Rückblick auf 30 Jahre OASIS-Versand

 

Vor nunmehr 30 Jahren habe ich mit zwei Partnern, die schon lange nicht mehr dabei sind, die Firma OASIS gegründet. Ich bin damit der Einzige aus dem Gründungstrio, der noch aktiv im Geschäft ist. Damals gab es zwar eine gewisse Aufbruchstimmung in Sachen Bioprodukte, aber noch kaum etablierte Normen für den Bioanbau. Die Laboranalytik war noch meilenweit von dem entfernt, was wir heute kennen. Vieles war tatsächlich so, wie man es heute gerne persifliert: Rosa Latzhosen tragende Sozialpädagogen hatten eine Vision (meine eigenen Arbeits(latz)hosen waren und sind übrigens immer noch rot)… – von der so manche wegen mangelnder Professionalität und Beständigkeit baden ging.

Im Teebereich gab es schlicht noch fast  gar nichts, was man echten Bioanbau hätte nennen können. Ich war komplett fachfremd, denn ich hatte Bauingenieurwesen studiert. „Ideale“ Voraussetzungen also um einen Bioteehandel und eine Bioteeverarbeitung oder gar den Bioanbau zu starten.Logo - Danke für 30 Jahre Bio-Genuss - 1987-2017 - OASIS-Versand

Auch wenn uns niemand so recht zutraute, dass das etwas werden konnte mit unseren Ideen, so ließen wir uns nicht beirren. Wir vertrauten darauf, dass man etwas ändern und verändern kann, wenn man nur wirklich daran glaubt und nicht aufhört daran zu arbeiten.

> Unser erster Schritt war die Entwicklung einiger Früchtetees mit natürlichen Aromen – darunter unser Bio-Früchtetee-Walderdbeere, den es noch heute gibt. Fast zeitgleich waren wir eine der allerersten, wenn nicht die allererste Teefirma in Deutschland die konsequente, chargenbezogene Rückstandsanalysen aller Tees einführte.

Unverzüglich begannen wir auch damit den Bioanbau für Tee aufzubauen. Damals gab es schlicht noch fast nichts in dieser Richtung was man systematischen und kontrollierten Bioanbau nennen konnte. In vielen Ländern, wie Indien, Bangladesch, Tansania, oder Südafrika leisteten wir absolute Pionierarbeit.

Meine härtesten, aber auch schönsten Jahre waren die dafür nötigen, zahlreichen Reisen in die Teeanbauländer. In diesen Ländern traf ich viel Schönes, aber auch sehr viel Armut und noch mehr Unkenntnis über den Bioanbau. Schön, dass ich hier als einer der Allerersten so viel Bio-Pionierarbeit im Teebereich leisten durfte. Diesen oft schwierigen aber auch sehr intensiven „Lehrjahren“ und vielen tollen Fachleuten, von denen ich wahnsinnig viel lernen durfte, verdanke ich viel von meinem umfangreichen Wissen über Bio-Tee, aber auch über Bio-Gewürze, Bio-Weine und vieles mehr.

Dieses Wissen und meine Leidenschaft (manche nennen mich auch stur, weil ich nur hochwertige Qualitäten akzeptiere)  für wunderbare, authentische Lebens- und Genussmittel können Sie schmecken, wenn Sie bei uns bestellen. Jedenfalls hoffe ich das sehr.

 

Seit 30 Jahren Bio-Genuss und -Qualität > hier bestellen!

 

In den nächsten Newslettern werde ich Ihnen noch viele Geschichten aus der OASIS-Geschichte erzählen. Einige finden Sie schon hier in unserem Blog – unter „Geschichte und Geschichten“. Bleiben  Sie gespannt und neugierig.

 

Ralph Munz
Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter, OASIS-Versand

 

 

Sonderberichterstatterin der UN fordert:
Ende der Pestizid-Landwirtschaft

Sonderberichterstatterin der UN fordert: Ende der Pestizid-LandwirtschaftDie UN-Sonderberichterstatterin für das Recht auf Nahrung, Hilal Elver, hat beim UN-Rat für Menschenrechte am 7.März einen Bericht zu den Risiken von Pestiziden für die Welternährung vorgelegt.

Der neue UN-Bericht bestätigt in aller Deutlichkeit, dass Pestizide Teil des Problems sind und nicht etwa die Lösung. Der Bericht empfiehlt ausdrücklich ökologische Formen der Landwirtschaft als Lösung für die Welternährung. Diese müssten weltweit viel stärker gefördert werden, ob in der Entwicklungszusammenarbeit oder anderen Politikfeldern und kommt auch zu dem Schluss, dass nur die ökologische Landwirtschaft langfristig das Nahrungsangebot für die Weltbevölkerung sicherstellen kann.

Die Empfehlungen von Hilal Elver lesen sich fast durchgängig, wie das, was wir beim OASIS-Versand schon seit 30 Jahren fordern und fördern. Nämlich den Verzicht auf chemische Pestizide und dafür eine naturnahe, ökologische und nachhaltige Landwirtschaft. Auch stellt sie fest, dass es grundsätzlich genügend Nahrungsmittel für alle gebe – eine These, die ich seit Jahren vertrete.

Ich habe aus dem langen Bericht der sich als Dokument A/HRC/34/48 bei der UN finden lässt, einige Passage extrahiert und aus dem Englischen übersetzt.

Wollen wir alle hoffen, dass auch die Bundesregierung, namentlich Landwirtschaftsminister Schmidt, endlich handelt, anstatt wirkungslose Maßnahmen anzukündigen, die dann komplett im Sande verlaufen.

Ralph Munz
Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter, OASIS-Versand

PS: Das Originaldokument finden Sie hier. Die dazugehörigen Übersetzungen werden Ihnen für die Punkte 91 und 104-107 angezeigt. Klicken Sie hierzu einfach auf die gelben Notiz-Icons.

 

 

 

OASIS-Bio-Grüntee-Komposition „Bio-Detox-Tee“ heißt jetzt „Lebe leicht“

OASIS-Bio-Grüntee-Komposition Bio-Detox-Tee heißt jetzt „Lebe leicht“Mehrere deutsche Gerichte, darunter das OLG Celle, haben entschieden, dass ein Lebensmittel-Tee generell nicht Detox-Tee genannt werden  darf.  Eine Entgiftungswirkung, die mit dem Begriff „Detox“ suggeriert würde, sei nicht durch die so genannte „Health Claims Verordnung“ der EU für Wirkungsversprechen bei Lebensmitteln gedeckt.

Damit darf der Begriff „Detox“ für Lebensmitteltees nach Auffassung des Oberlandesgerichts generell nicht mehr verwendet werden.

Wir halten uns ohne wenn und aber an die Rechtslage, beugen uns dem Richterspruch und nennen unseren beliebten Bio-Tee, dessen Zutaten und Bestellnummer (ArtNr.6378) im Übrigen unverändert bleiben, ab sofort „Lebe leicht“.

 

 

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