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Projekt: Bio-FairMate

Projekt Bio-FairMate

 

Fast alles ist Besonders: Bio-FairMate

Nach langem und intensivem Suchen haben wir nun endlich einen ganz besonderen Bio- Fair-Matetee gefunden. Er wird in einem kleinen Projekt in Brasilien im Bundesstaat Santa Catarina vollständig in Handarbeit hergestellt.

Bio-FairMate Blätter Größe Qualität

 

 

Die Bauern pflücken die Blätter für den Bio-FairMate im Wald. Dank ihrer langjährigen Erfahrung immer genau zum richtigen Zeitpunkt und sie wählen dafür nur die besten Blätter aus, die zwischen 6 Monaten und 1 Jahr alt sind. Schon das ist Besonders, denn normalerweise werden ganze Äste mit Blättern geerntet. Für das Pflücken erhalten die Kleinbauern etwa 2,50 R$ (Real) je kg (sonst sind vor Ort nur 0,4 R$ je kg üblich).

 

Bio-FairMate waschen energetisiertes Wasser

 

 

Anschließend werden die Blätter sorgfältig von Hand in einer sterilen Umgebung sortiert. Dabei werden nochmals ca. 5% der Blätter aussortiert damit nur absolute Spitzenqualität entsteht. Danach, und auch das ist wieder ganz anders als sonst, werden die Blätter in energetisiertem Wasser kurz gewaschen und anschließend zentrifugiert um das Wasser wieder zu entfernen.

 

 

Bio-FairMate Verarbeitung

 

Die nun folgende Verarbeitung ist ebenfalls ganz neu und ganz besonders schonend. In einer Art Gefriertrocknungsverfahren bleiben die Inhaltsstoffe, wie wertvolle Antioxidantien und Mineralstoffe, soweit wie irgend möglich erhalten und die Feuchtigkeit wird weiter reduziert. Fertig getrocknet werden die Blätter dann ganz besonders schonend mit indirekter Wärme und mit Temperaturen unter 45°C. So wird auch die Gefahr einer Kontamination mit Anthrachinon vermieden. Eine Apothekerin arbeitet im Projekt mit und überwacht die ganze Verarbeitung. Die Produktion ist momentan noch recht gering, nur 8kg fertige Bio-FairMate werden am Tag herstellt.

 

Unser Bio-FairMate hat eine ganz besonders grüne Farbe – ein Zeichen, dass er so besonders schonend verarbeitet wird. Sie können es sogar sehen: Mate ist nicht gleich Mate und schon gar nicht Bio-FairMate. Und schmecken können Sie es natürlich auch: Bio-FairMate schmeckt grüner, gehaltvoller und weicher. Er erinnert bisweilen im Geruch und Geschmack etwas an Grüntee.

 

Die Freunde aus Brasilien haben uns noch folgende Tipps mit auf den Weg gegeben:
„Bio-FairMate könnt Ihr auch über Euren Salat streuen und so die wertvollen Inhaltsstoffe in die gesunde Ernährung einbauen. Auch als grüne Komponente in Studentenfutter ist er bestens geeignet. Einfach ein wenig darüber streuen.“

 

Chemische Analyse
(Durchschnitt in g/100g trockener Bio-FairMate )

Eiweiß: 14,4
Kohlenhydrate: 11,95
Gesamtballaststoffe: 50
Koffein: 1,2

Mineralien ( in mg/100g )

Zink: 16,8
Kalzium: 820,98
Natrium: 40,89
Magnesium: 497,26

 

 

Die Trendwende zur „Neuen Frische“ im Wein

Unser aktuelles Thema im Rotweinabo Februar 2018 ist für uns ein schöner Beweis, dass die Arbeit mit Bio-Produkten für uns alle lohnenswert ist:

Die ProWein 2018, die in diesem Jahr vom 18.-20. März in Düsseldorf stattfindet, erhebt den Trend der „Neuen Frische“. Dieser Trend bezieht sich auf die deutlich wachsende Zahl an Weinen, die leichter und lebhafter schmecken. Dies zeichnet sich in klaren Aromen, einem moderaten Alkoholgehalt und einer knackigen Säure bzw. sanfteren Tanninen aus. Alkoholstarke, wuchtige Rotweine, mit viel Körper, wenig Säure und Aromen von gekochten Früchten hatten ihren Höhepunkt vor 10 Jahren.

Diesen Wandel im Weinstil kann sich der ökologische Weinbau mit auf die Fahne schreiben. Viele Winzer realisieren, dass nicht nur der Respekt der Umwelt gegenüber für eine ökologische Anbauweise spricht, sondern auch die sensorische Veränderung ihrer Weine. Aus der Erfahrung der Winzer reduziert sich der Alkoholgehalt oft um über 1 Vol.-%. Die Aromen werden klarer, der Säuregehalt steigt. Die Weine werden lebendig und, was auch von Vorteil ist, sie können sofort, wenn sie auf den Markt kommen, getrunken werden. Zudem schmecken sie in der Regel mit oder ohne begleitende Speisen. Wer mehr zu diesem Trend lesen möchte, findet den kompletten Beitrag unter http://www.about-drinks.com/prowein-2018-der-trend-zu-mehr-frische-im-wein-warum-weniger-mehr-ist/

Die passenden Bio-Rotweine zum Verkosten und Entdecken finden sie in unserem Bio-Rotweinabo im Februar. Wenn Sie jetzt ein Begrüßungspaket bestellen, erhalten Sie die passenden Weine. Probieren auch Sie den Trend zur “Neuen Frische” im Wein.

Nicht “Abwarten und Tee trinken” sondern handeln – Bienenkiller endlich verbieten!

Womöglich plant der geschäftsführende Agrarminister Schmitt einen neuen Schlag gegen die Natur und lässt, wie beim Glyphosat, im Alleingang die bienengefährlichen Neonikotinoide zu. Informieren Sie sich bitte über die Aktion von Campact und was Sie selbst tun können um ein Verbot durchzusetzen. Ich habe schon unterschrieben!

REZEPT: Zucchini-Dippers

REZEPT: Zucchini-Dippers

 

Zutaten für 4 Personen:

für die Dippers:

  • 500g Zucchini
  • Salz, Pfeffer
  • 2 Eier
  • 2EL Sahne
  • etwas Thymian (Nr. 265271)
  • 100g Semmelbrösel
  • 50g geriebener Parmesan
  • 100 g Mehl
  • ca. 100ml Öl

für den Dip:

  • 250g Sahne-Joghurt
  • 2EL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer
  • 1EL Schnittlauch (Nr. 265131)

 

Zubereitung:

Zucchini waschen, in 1,5cm starke Sticks schneiden. Eier, Sahne, Salz, Pfeffer verquirlen. Thymian mit den Bröseln und Parmasan auf einem Teller mischen. Sticks zuerst in Mehl wenden, dann durch die Eier-Sahne ziehen, etwas abtropfen lassen und in der Kräuter-Brösel-Mischung wenden, diese leicht andrücken. Öl in einer Pfanne erhitzen und Zuccini darin portionsweise rundherum goldbraun braten. Auf Küchenkrepp aptropfen lassen. Für den Dip alle Zutaten miteinander verrühren.

 

 

Stellungnahme zum „Öko-Test“ Testergebnis

OASIS-Versand – Bio-Rooibos-Komposition „Warm ums Herz“

Das Magazin „Öko-Test“ hat unseren Tee getestet und dabei eine knappe Überschreitung der amtlich zulässigen Höchstmenge für Malathion gefunden. Die zulässige amtliche Höchstmenge für Malathion (zusammengefasst aus Malathion und Malaoxon) beträgt 0,20 mg/kg. Öko-Test fand 0,21mg/kg.

Auch wenn dieser Wert nur eine sehr geringfügige Überschreitung darstellt, so kann uns dies nicht beruhigen. Selbstverständlich haben wir den Tee sofort nach Erscheinen des Tests am 23. November 2017 aus dem Verkauf genommen und gesperrt.

Momentan sind wir noch auf der Suche nach der möglichen Ursache, also danach, aus welcher Zutat der Pestizideintrag herrührt.

Für die Hauptzutat „Bio-Rooibos“ = 68% liegt uns eine Analyse vor, die keine Rückstände an Malathion ausweist. Die anderen Zutaten prüfen wir noch.

Öko-Test hat die Untersuchung an einer Charge mit dem MHD 11.02.2019 vorgenommen.

Kunden, die den Tee mit dem MHD (= mindestens haltbar bis: 11.02.2019) noch bei sich haben, können sich bei uns melden. Wir werden den Kaufpreis erstatten.

Unsere Kontaktdaten:
Email: info@oasis-versand.de
Tel. 07485-9767-0

Ralph Munz
Geschäftsführender Gesellschafter

 

 

Rooibos – das flüssige Gold Südafrikas

Rooibos - das flüssige Gold Südafrikas

 

Rooibos – der Name leitet sich aus den Afrikaans-Wörtern rooi für rot und bos für Busch ab. Gelegentlich wird er auch Buschmanntee genannt, was darauf verweist, dass schon die Ureinwohner, die Khoi und die San, den Strauch als Tee genutzt haben. Der teilweise auch gebräuchliche Begriff „Massai-Tee“ ist aus unserer Sicht ziemlicher Unfug, denn die Massai leben in Kenia – das ist ungefähr 5.000km entfernt – und haben mit Rooibos nichts am Hut.

Rooibos gedeiht weltweit ausschließlich im Gebiet der Zederberge, etwa 200 km nördlich von Kapstadt, rund um die Städte Clanwilliam und Citrusdal. Die Farmer säen im Februar und März aus und pflanzen im Juli die Keimlinge in die Plantagen. Zur Ernte muss ein Strauch etwa 12 bis 18 Monate alt sein. Die Sträucher werden einmal im Jahr von Dezember bis April abgeerntet.

Seit über drei Jahren hat es in dem Gebiet so gut wie nicht geregnet, weshalb viele Rooibospflanzen kümmern und nur noch ganz wenig Ertrag bringen. In den letzten Jahren konnten höchstens noch 30% der üblichen Mengen geerntet werden. Für die kommende Ernte sieht es derzeit auch nicht besser aus.

 

Überwiegend wird dabei von Hand mit der Sichel geerntet (siehe unser Video). Die abgeschnittenen Zweige werden gebündelt und zur Sammelstelle gebracht. Das Erntegut wird dann fein geschnitten und angequetscht, um die Fermentation in Gang zu setzen, die zur typischen Farbe und zum Geschmack des Rooibos-Tees führt.

Die geschnittenen und gequetschten Zweigstücke werden mit Wasser befeuchtet. Die feuchte Masse durchläuft für 8 bis 24 Stunden eine durch das warme Klima begünstigte Fermentation. Bei diesem Prozess, der auch als Oxidation bezeichnet werden könnte, werden Inhaltsstoffe zum Teil zersetzt, zum Teil verändert. Nach dem Wässern und Lüften wird der Tee in Haufen gelagert, und dabei erhält er seine typische rötlich-braune Farbe und sein süßes, fruchtiges Aroma. Wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, wird der Tee auf großen Flächen zum Trocknen in der Sonne ausgebreitet.

Danach erfolgt eine Sortierung des Tees nach Länge, Farbe und Geschmack. Um den Rooibos hygienisch einwandfrei zu machen, wird er vor dem Verpacken bei Frans noch mit Dampf sterilisiert.

Zum Abschluss wird der Rooibostee in Säcke verpackt, in welchen er dann in Seecontainern zu uns kommt.

 

Die Kapstadter Wissenschaftspublizistin Leonie Joubert dokumentierte unnlängst auch, dass wegen der Klimaerwärmung die mittlere Nutzungsdauer der Rooibospflanzen von zwölf auf fünf Jahre zurückgegangen ist. Alles Dinge, die uns und natürlich auch den südafrikanischen Freunden große Sorgen bereiten, und uns um dieses tolle Getränk und die Anbauer, die Arbeiter und deren Familien bangen lassen.

 

Rooibos enthält eine Vielzahl von Inhaltsstoffen, die das menschliche Wohlbefinden fördern, aber kein Koffein, sodass man ihn zu jeder Tageszeit genussvoll trinken kann.

 

Schauen Sie auch das Video in unseren YouTube-Channel an! Dr. Frans van der Westhuizen erklärt die Rooibos-Ernte.

 

 

Streik in Darjeeling nach 104 Tagen beendet

Der Streik wurde am Mittwoch um 6 Uhr Ortszeit beendet. Innenminister Rajnath Singh vermittelte lange und lud die verschiedenen Streikparteien zu Gesprächen ein, in denen Lösungen der Fragen gefunden werden sollen, mit denen alle Parteien leben können. Es wurde ebenfalls zugesagt, dass es Gespräche auf nationaler Ebene geben soll.

Das Streikende wurde auch möglich, nachdem die Streikführer Posten in einer 9-köpfigen „Gorkhaland Territorial Administration“ erhielten. Ferner hat die Staatsregierung als Zugeständnis die Internet- und Kommunikationsverbindungen in die Region Darjeeling wieder hergestellt, nachdem diese ab dem 18. Juni unterbrochen worden waren.

Nun hoffen die Teegärten, dass sie doch noch ein klein wenig Tee in der laufenden Saison produzieren können. Es dürfte aber sehr wenig werden, falls die Zeit überhaupt noch reicht.

Streik Darjeeling – UPDATE

55.000 Teearbeiter in 87 Teegärten haben seit 3 Monaten keinen Lohn erhalten. Gestern wurden bis spät in die heutige Nacht hinein Verhandlungen über die Auszahlung eines „Puja-Bonus“ (vergleichbar mit unserem Weihnachtsgeld) in Höhe von 19,75% eines Monatslohns geführt. Die Mehrheit der Pflanzer ist bereit den Bonus trotz des Streiks in mehreren Tranchen zu bezahlen. Diese Zahlung wäre der einzige Lohn für die Arbeiter seit 3 Monaten.  Es kommt ein klein wenig Bewegung in den Streik, es wurden von allen Seiten 3-Parteien-Gesprächen zugestimmt. Dennoch ist sehr ungewiss ob dies den Streik beenden kann.

Update Streik Darjeeling

Treffen der Konfliktparteien mit Premierministerin Banerjee am 29. August bringt keinen Durchbruch. Immerhin redet man weiter miteinander. Nächster Verhandlungstermin am 12. September. Weitere Bombenanschläge im Distrikt Darjeeling auf Brücken und Militärposten. Streik geht weiter – inzwischen seit 79 Tagen.

Express-Update Darjeeling

Noch immer wird in Darjeeling gestreikt – seit 71 Tagen. Lage extrem verhärtet. Teegärten weiterhin geschlossen – verwildern zunehmend. Premierministerin von West-Bengalen bietet für 29. August Gespräche an. Voraussichtlich kein oder kaum noch Darjeeling-Tee in dieser Saison zu erwarten!

 

 

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