WHO Studie des Krebsforschungsagentur IARC
bestätigt: Krebsgefährdung durch Glyphosat

 

Über 700.000 Tonnen Glyphosat werden pro Jahr versprüht. In Deutschland werden 6.000 Tonnen ausgebracht, wobei rund 39 Prozent aller Ackerflächen behandelt werden. Auch im Hobbygarten und auf öffentlichen Wegen wird das Gift gerne gespritzt, um sich das Hacken des Unkrauts zu ersparen. Neben den direkten toxischen Effekten gefährdet die Wirkung als Breitbandherbizid auch zahlreiche andere Organismen, durch die Vernichtung der Wildkrautflora gehen Nahrungsquellen und Lebensräume verloren.

Gerade wurde die von der Weltgesundheitsorganisation WHO bei der internationalen Krebsforschungs-agentur IARC in Auftrag gegebene Studie zu Glyphosat veröffentlicht und bestätigt die Krebsgefährdung durch das Pestizid.

Das Bundesinstitut für Risikobwertung (BfR) ist federführend verantwortlich für die anstehende Neuzulassung von Glyphosat die es möglichst zu verhindern gilt.

Wir schließen uns deshalb dem Aufruf von Campact an:
https://www.campact.de/glyphosat/aerzte-appell/empfehlen-2

Wenn Sie selbst Arzt oder Ärztin sind, dann schließen Sie sich bitte durch Unterzeichnen des Appells an das BfR und die zuständigen Bundesminister an. Falls Sie nicht Arzt sind, dann leiten Sie den Aufruf bitte an Ihnen bekannte Ärzte mit der Bitte um Unterzeichnung weiter.

Oder teilen Sie Ihren Bundestagsabgeordneten mit, was Sie über Glyphosat und die massenhafte Ausbringung denken. Hier finden Sie Ihre Abgeordneten: http://www.bundestag.de/abgeordnete

Wir alle haben nur diese eine Welt und eine Natur die uns ernährt. Diese müssen wir schützen, wenn wir gute und sichere Nahrungsmittel wollen. Bionanbau braucht kein Glyphosat und darf es auch nicht benutzen.

 

Ralph Munz

Geschäftsführer OASIS-Versand

 

Übrigens: So manche Pflanze wurde nur deshalb gentechnisch verändert um resistent gegen den Masseneinsatz von Glyphosat zu werden. Wenn Glyphosat also verboten würde, dann macht auch der Anbau dieser gentechnisch veränderten Pflanzen keinen wirtschaftlichen Sinn mehr.

 

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