LOGONA Naturkosmetik
Die neue Age PROTECTION

Weil schöne Haut keine Frage des Alters ist

Frauen, jenseits der 30 sind heute so jung wie nie zuvor. Was zeichnet diese Frauen aus? Sie sind in jedem Alter, ob mit 40, 50 oder über 60, aktiver, unternehmenslustiger und attraktiver denn je. “Älter werde ich später”, das ist nicht der Titel eines Buches, sondern das Motto vieler Frauen. Wie sich das Alter zeigt, bestimmen mehr und mehr das Lebensgefühl – und eine effektive kosmetische Pflege.

 

Alterungsprozessen gezielt entgegenwirken

Weltweit beschäftigen sich Wissenschaftler mit den Alterungsprozessen der Haut und beschreiben ihren Verlauf. Mit zunehmendem Alter wird z.B. die körpereigene Versorgung mit Nährstoffen schwächer, die Haut baut Kollagen ab und bildet weniger neues. Außerdem hinterlassen Schädigungen durch freie Radikale ihre Spuren. Die Haut verliert an Festigkeit und Kontur. Da auch die Zellteilung kontinuierlich abnimmt, verringert sich die Anzahl der wasserbindenden Moleküle. Die Folge: Die Haut kann nicht mehr ausreichend Feuchtigkeit speichern und wird zunehmend trockener. Alt aussehen muss die Haut trotz dieser Prozesse noch lange nicht. Die Aussage „weil schöne Haut keine Frage des Alters ist“, ist so wahr wie nie zuvor.

 

LOGONA Age Protection: Die natürliche Systempflege für die anspruchsvolle Haut

Mit Age Protection hat LOGONA eine wegweisende Systempflege für die Bedürfnisse der reiferen Haut entwickelt. Ihre neuen Rezepturen und Wirkstoffkomplexe sind darauf ausgerichtet, die Vital- und Repairfunktionen der Haut zu stimulieren, sie intensiv vor stress- und umweltbedingten Alterungsprozessen zu schützen, Fältchen und Falten zu mindern und Hautermüdungen nachhaltig entgegenzuwirken. Für einen rundum vitalen, zeitlos-frischen Teint!

Die neue LOGONA Age Protection bietet eine effektive Wirkkombination aus wertvollem Bio-Sanddornbeerenextrakt, Hyaluronsäure, Bio-Arganöl und Bio-Brokkolisamenöl und verwöhnt die reifere Haut mit allem, was sie für ein schönes Aussehen braucht. Zum Schutz vor Stressfaktoren, vorzeitigen Alterungsprozessen, zur intensiven Feuchtigkeitsversorgung, zur Minimierung von Falten und zur nachhaltigen Belebung der Haut!

 

LOGONA Naturkosmetik folgt dem Hauteigenkorrekturprinzip

Unsere Haut ist lebendig und sensibel. Sie reagiert auf den Wechsel der Jahreszeiten, auf Veränderungen der Lebensumstände und auf Umwelteinflüsse. So kann eine ursprünglich ausgeglichene Haut trocken oder ölig werden, oder sie neigt plötzlich zu sensiblen Reaktionen. Dann genügt es nicht, der trockenen Haut Fett und Feuchtigkeit zuzuführen oder der öligen Haut Fett zu entziehen, denn so bekäme die Haut „falsche Signale“. Deshalb geht LOGONA Naturkosmetik anders vor:

 

Der biologische Rhythmus unserer Haut

Das LOGONA Naturkosmetik Gesichtspflegekonzept basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zur natürlichen Funktionsweise der Haut. Diese Forschungsergebnisse haben es ermöglicht, Produkte zu entwickeln, die die Eigenkorrekturfunktion der Haut sanft aber wirkungsvoll stimulieren und die Haut gezielt so unterstützen, wie es ihrem natürlichen Rhythmus entspricht: tagsüber durch Feuchtigkeit und Schutz vor äußeren Einflüssen, nachts durch sanfte Stimulierung der hauteigenen Regenerationsfunktionen.

 

Was macht die neue LOGONA Age PROTECTION so besonders?

Die Optimierung der Rezepturen erfolgte auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Die wichtigsten Eckpfeiler dieser Optimierung sind:

- Ein durchgängiges Wirkkonzept mit hocheffektiven Wirkostoffen wie Bio-Sanddornbeerenextrakt

- Ein zartes, einheitliches Duftbouquet, das die Naturkosmetik-Anwenderinnen aus der bisherigen LOGONA Age Protection bereits kennen.

- Die doppelte Zertifizierung nach BDIH und NATRUE

- Eine übersichtliche, klare Strukturierung des Produktangebotes

 

Die Leitwirkstoffe

Die neue LOGONA Age Protection bietet eine effektive Wirkkombination aus wertvollem Bio-Sanddornbeerenextrakt, Hyaluronsäure, Bio-Arganöl, und Bio-Brokkolisamenöl und verwöhnt reifere Haut mit allem´, was sie für ein schönes Aussehen braucht. Zum Schutz vor Stressfaktoren, vorzeitigen Alterungsprozessen, zur intensiven Feuchtigkeitsversorgung, zur Minimierung von Falten und zur nachhaltigen Belebung der Haut.

Bio-Sanddornbeeren – reich an hautschützenden Vitaminen

Sanddorn ist eine der wertvollsten Heilpflanzen. Von besonderer Bedeutung für die Haut ist der hohe Gehalt an Antioxidantien wie Vitamin C. Antioxidantien wirken entzündlichen Prozessen entgegen und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Jugendlichkeit der Haut. Insgesamt regt das Wirkstoffspektrum von Sanddorn die essentiellen Hautfunktionen an, erhöht die Spannkraft des Bindegewebes und erhält die Haut weich und elastisch. Enthalten in allen Age Protection Produkten.

Hyaluronsäure – für einen optimalen Feuchtigkeitsstatus der Haut

Hyaluronsäure wird biotechnologisch gewonnen und ist ein hocheffektiver Moisturizer, denn sie kann mehr Wasser binden als jede andere Substanz. Hyaluronsäure speichert aber nicht nur Feuchtigkeit, sondern bildet zugleich einen glättenden Film, der die Hornzellen fixiert. Enthalten in Tagescreme, Nachtcreme, Augencreme, Anti-Falten Fluid Tag & Nacht, Lifting Serum, Hydro Aktiv Ampullenkur
und Feuchtigkeitspackung.

Bio-Arganöl – ein natürlicher „Jungbrunnen“ für die Haut

Arganöl wird aus den Früchten des Arganbaums gewonnen und ist ein kostbares Schönheitsöl. Warum, zeigen wissenschaftliche Analysen. So weisen z.B. die in Arganöl enthaltenen Phytosterine eine außergewöhnliche Zusammensetzung auf und unterstützen dadurch in besonderer Weise die Vitalfunktionen der Haut. Sie wirken oxidativen Prozessen, die die Hautalterung beschleunigen, effektiv entgegen. Studien belegen auch eine zellstimulierende Wirkung. Freien Radikalen entgegenzuwirken und die Zellneubildung zu fördern – das sind nur zwei der herausragenden Eigenschaften von Arganöl. Sie machen dieses Öl zu einem natürlichen „Jungbrunnen“ für die Haut. Enthalten in Age Protection Tages- und Nachtcreme.

Bio-Brokkolisamenöl – für ein wunderbar elastisches Hautgefühl

Brokkolisamenöl wird aus den feinen Samen des Brokkoli gewonnen. Seine spezifische Zusammensetzung macht es zu einem wertvollen Öl zur Unterstützung der Elastizität und Geschmeidigkeit der Haut. Brokkolisamenöl zieht zudem sehr gut ein und verleiht Cremes, im Zusammenspiel mit anderen Ölen, eine hautschmeichelnde Konsistenz. Enthalten in Tagescremes, Nachtcreme, Hydro-Lipid- Balance, Lifting Serum, Anti-Falten Fluid Tag & Nacht, Augencreme und Feuchtigkeitspackung.

 

Die gesamte Serie der LOGONA Age Protection erhalten Sie in Ihrem Naturkosmetik OnlineShop – bis einschließlich 21. Mai mit 15% Vorteilsrabatt!

 

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lavera TREND sensitiv
Die Schminkschule von lavera

Schminkschule

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Step by Step zeigt Ihnen die lavera Schminkschule, wie Sie Lidschatten, Foundation und Lippenstift perfekt auftragen können. Mit wertvollen Basic-Schminktipps von Claudia Wegener-Bracht, hilfreichen Zusatzstipps und Schminktipps für Brillenträgerinnen erhalten Sie Profiwissen für Ihren Alltag.

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Unsere Geschenke zum Muttertag

Wir wünschen Allen ein schönes Wochenende und einen tollen Muttertag!

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Auf dem Gariahat Market in Kalkutta – Alles ganz frisch!

Lebensmittelmärkte gehören für mich immer zu den spannendsten Plätzen in fremden Ländern. Natürlich machten wir uns auf, einen der farbenprächtigsten Lebensmittelmärkte Kalkuttas, den Gariahat Markt zu erkunden. Noch dazu, da er nur unweit unseres Gästehauses liegt, in dem wir logierten.

Zunächst einmal galt es, sich durch den dichten und völlig chaotischen, aber nicht allzu schnellen Verkehr aus hupenden Taxen, scheppernden und ächzenden Trambahnen sowie rußenden, qualmenden LKW auf die andere Straßenseite zu bahnen.

Als wir den Markt durch den Haupteingang betreten wollten, wurde gerade eine Herde von Ziegen hineingetrieben.

Am Anfang des überaus bunten und belebten Marktes fanden wir unter den überdachten Teilen Händler, die eine schier unübersehbare Auswahl an Gewürzen in allen Farben feilboten. Jeder wollte uns etwas verkaufen. In offenen Säcken wurde Curcuma, Bockshornklee, allerlei verschiedene Pfeffer, Anissamen usw. angeboten. Natürlich auch Safran, dessen Farbe in Indien heilig ist. Kam ein Kunde und wollte etwas kaufen, nahm der Händler ein Stück Zeitungspapier und faltete in Windeseile, aber sehr kunstvoll eine kleine Tüte, in die er dann das Gewürz abfüllte und mit einer kleinen Handwaage verwog.

Weiter ging es, vorbei Ständen die überquollen von Obst und vor allem von Gemüsesorten, die wir in Europa so noch nirgendwo gesehen hatten. Da gab es z.B. Bittergurken und die jämmerlich stinkende Jackfrucht, aber auch Berge von Chilischoten in allen Größen und Farben. Bei einer ganz winzigkleinen, dunkelroten Chilisorte, die ich mir näher anschaute, grinste der Händler breit und meinte nur: „Atombomb“. Das charakterisierte die extreme Schärfe dieser Minischoten sicher sehr genau. Schade eigentlich, dass wir einerseits keine Gewürze benötigten, weil wir ja nicht selbst kochen wollten und konnten und andererseits doch gewisse europäische Hemmungen ob der hygienischen Verhältnisse hatten.

In Indien, so erfuhr ich später immer wieder, nehmen Gewürze in der Küche einen extrem wichtigen Stellenwert ein. Anders als bei uns, wo wir meist gemahlene Gewürze verwenden, gibt es Indien in jeder Küche einen Stein, der einem kleinen Waschbrett ähnelt und auf dem mit einem zweiten Stein die Gewürze, die man gerade für ein Gericht benötigt, miteinander vermahlen werden. So entstehen sehr intensiv schmeckende Gewürze, Gewürzmischungen und Gewürzpasten.

Wir gingen etwas weiter und konnten in einer Art Innenhof die Fischhändler beobachten. Speziell in Bengalen ist Fisch und Fleisch in der Küche sehr wichtig. Die Fischhändler saßen, wie es bei allen Händlern in Indien üblich ist, im Schneidersitz auf Ihren Auslagetischen hinter ihrem Angebot. Da gab es Fische in allen Größen. Von ganz kleinen bis zu sehr großen. Natürlich kannten wir die einzelnen Arten, die hier feilgehalten wurden, nicht. Die Fischhändler versuchten uns trotzdem in Bengali, der hier gesprochenen Sprache zum Kauf zu ermuntern. Vor jedem Fischhändler stand ein, an ein Krummschwert erinnerndes, martialisch anmutenden Messer auf einer Art Fuß. Sie hielten es mit ihren Füssen fest und zerteilten die Fische je nach Kundenwunsch kunstvoll und in Windeseile. Ich wunderte mich, dass sich dennoch keiner in die Finger schnitt. Andere Länder, ganz andere Sitten! Bei uns bewegt man das Messer, hier bewegte man den Fisch um das Messer herum.

Auch wenn die Fische sicher sehr frisch waren, so konnte man den Geruch hier doch bei allem Wohlwollen nur ziemlich streng nennen. Natürlich gab es auch Meeresfrüchte in großen Mengen und in allen Variationen, obwohl es von Kalkutta aus bis zum Meer bei Diamond Harbour noch ca. 60 km sind.

Die den Markt begleitende Geräuschkulisse mit den vielen Menschen, die handelten, schwatzten oder ganz einfach einkauften, war streckenweise fast ohrenbetäubend. Dazwischen jaulte irgendwo schmalzige Hindimusik aus einem Kassettenspieler mit extremen Gleichlaufschwankungen. Das störte niemand. Hauptsache die Leistung des Verstärkers war groß genug und die an Trompeten erinnernden Lautsprecher waren so richtig laut.

Wir gingen weiter, noch etwas tiefer in den Markt hinein und kamen zu den Geflügelhändlern. Die Hühner und viele andere Vögel wurden in Körben dicht gedrängt, lebend in den Markt gebracht. Wenn ein Käufer ein Huhn kaufen wollte, wurde es in Windeseile getötet, gerupft und zerlegt. Das Zerlegen mit dem schon eingangs erwähnten feststehende Messer dauerte keine Minute. So groß war die Übung und die Geschicklichkeit der Geflügelmetzger. Immerhin stellte man auf diese Weise sicher, dass das Fleisch frisch war. Kühlmöglichkeiten oder wenigstens Eis gab es hier in 40 Grad Hitze nämlich nirgendwo auf dem Markt. Ich stellte und stelle mir in Indien angesichts der sehr mageren, hautigen und oft auch zähen Hühner allerdings immer wieder die Frage, ob das Schlachten der ausgemergelten Tiere ihrem natürlichen Tod nicht einfach nur einige Stunden oder Tage zuvor kam. Zum genussvollen Essen ist auf jeden Fall ziemlich wenig Fleisch an so einem echt indischen Huhn.

Einige Meter weiter kamen die Stände der Metzger, die Schaf- und anderes Fleisch anboten. Hier war das Getümmel noch ein wenig größer und hier zeigte sich auch an der Kleidung wie multiethnisch Indien ist und wie viele Religionen in diesem Subkontinent verhältnismäßig ruhig zusammenleben. sieht man einmal von den immer wieder aufflammenden Unruhen, meist zwischen Hindus und Moslems ab.

Für diejenigen Inder, auch Hindus, die nicht vegetarisch leben, gab es vor allem Hammel, Huhn, aber auch Schweine- und Ziegenfleisch im Angebot. Für die Moslems dafür kein Schweinefleisch usw.

Nachdem wir uns alles genau angesehen hatten und praktisch jeder einzelne der vielen Händler auf dem Markt versucht hatte, uns etwas von seinen Schätzen zu verkaufen, oder doch wenigstens in den höchsten Tönen anzupreisen, machten wir uns langsam an den Rückweg. Das gestaltete sich in dem Gewimmel und Getümmel aus Fahrrädern, Handkarren und vielen Dingen mehr ziemlich schwierig. Auch die in den vielen labyrinthischen Gängen stehenden Waren und vor allem auch Menschenmassen, die es in Indien irgendwie immer und überall gibt, machten unser Unterfangen nicht leichter.

Wir kamen an einem Platz vorbei, an dem alle Marktbeschicker ihre Abfälle einfach abkippten. Es stank schlicht und ergreifend infernalisch und atemberaubend, wie der Müll hier in der Sonne verrottete. Dazwischen machten sich gerade zwei, der überall anzutreffenden indischen, ziemlich mageren, ausgemergelten, heiligen Kühe daran, in den Gemüseabfällen etwas Fressbares zu finden. Gleich nebenan wühlten zwei völlig ausgezehrt aussehende Frauen in völlig verschlissenen Saris im Müll. Sie suchten Plastikteile, wie Tüten usw. heraus, die sie später einem Altmaterialhändler verkauften.

Ein paar Kinder klaubten Papier und Pappe heraus und standen dabei fast knietief in dem gärenden, gammelnden stinkenden Müllmorast. Wir hatten eine weitere Lektion gelernt und gesehen, wie in Indien das Müllrecycling funktioniert. Sozusagen ein „Duales System Indien“, in dem es ganz offenbar sogar noch bei den extrem armen Müllsammlern eine Hierarchie gibt.

Als wir es fast geschafft hatten, den Ausgang zu erreichen, fielen mir drei Männer auf, die ihre Fahrräder durch den Markt schoben. Es waren diejenigen, die vor etwas über einer Stunde die Ziegenherde in den Markt getrieben hatten. Auf den Gepäckträgern ihrer Fahrräder hatten sie jeweils einige Ziegenfelle befestigt, aus denen das Blut auf den Boden heruntertropfte.

Nun wussten wir, was aus der Ziegenherde geworden war und warum die Händler immer wieder betonten.“Everything fresh!“

 

 

 

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Darjeeling First Flush Produktion 40% geringer als üblich

Unser OASIS-Büro in Kalkutta berichtet:

Darjeeling, Indien: Die Wetterverhältnisse waren in dieser Saison bislang sehr ungünstig. Der berühmte First-Flush, also die Tees aus der ersten Pflückperiode im Frühjahr, hat mengenmäßig massiv gelitten.

Normalerweise benötigen die Teepflanzen im Frühjahr 70-100 mm Niederschlag. Dieses Jahr fielen aber weniger als 20 mm Regen. So konnten die Teebüsche nicht richtig austreiben und bis Ende April lagen die Erntemengen 40% unter den sonst üblichen. Hinzu kamen die ungewöhnlich niedrigen Temperaturen Anfang Februar, die die Büsche später als sonst austreiben ließen.

Inzwischen hat bei den meisten Teegärten die so genannte Banjee-Periode begonnen. So wird ein Zustand bezeichnet, bei dem der Teebusch, nachdem er im First-Flush hohe tägliche Blattzuwächse erzielt hat, in eine Art Erholungszustand zurückfällt. In dieser Zeit gibt es kaum noch Blattzuwachs. Eine Stagnation tritt ein, bei der keine Knospen an den Büschen gebildet werden. Dieser Zustand hält üblicherweise für 15-30 Tage an bevor die Teebüsche zu weiterer Aktivität, dem Second Flush erwachen. In der Banjee-Zeit ist eine Teeproduktion nur sehr eingeschränkt möglich, auch sind die Qualitäten recht niedrig.

Nun gilt es, das Augenmerk auf die Second Flush Produktion zu richten und zu hoffen, dass sich die schlechten Wetterbedingungen nicht fortsetzen.

Neben den schwierigen Wetterverhältnissen konnte die politische Situation immer noch nicht endgültig gelöst und befriedet werden. Nach langjährigen Streitigkeiten wurde der Region Darejeeling durch die Staatsregierung von West-Bengalen und durch die indische Bundesregierung Darjeeling inzwischen der Status einer “GORKHALAND TERRITORIAL AUTHORITY” verliehen. Damit sollte der jahrzehntelange, teils erbittert ausgetragene Streit, beendet werden.

Dies erwies sich bislang jedoch als trügerische Hoffnung, da es nun zu Konflikten innerhalb der verschiedenen politischen Gruppierungen in der gebirgigen Region kommt. Offenbar geht es darum, wer zukünftig die Vorherrschaft für sich in Anspruch nehmen kann. Es bleibt zu hoffen, dass es nicht, wie in der Vergangenheit, wieder zu wochenlangen Streiks und Straßenblockaden, wie zuletzt im Vorjahr (wir berichteten), kommt. Dies könnte die Teeindustrie in Darjeeling in sehr schwierigen Zeiten weiter stark belasten und die Preise kräftig nach oben treiben. (subK)

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Zum Glück kein stummer Frühling…

Kohlmeisen brüten wieder vor meinem Bürofenster

Immer dann, wenn mir der hektische Büroalltag und das stundenlange Starren auf den Computerbildschirm zuviel werden, dann freue ich mich über das Treiben der Kohlmeisen (parus major) im Nistkasten direkt vor meinem Bürofenster.

Auch wenn die Kohlmeisen nicht gerade zu den seltenen Vögeln gehören, so sind die nur 20g schweren Meisen doch immer für eine abwechslungsreiche Beobachtung gut.

Ganz aufgeregt hüpfen und fliegen sie von einem Ast zum nächsten, wenn ich im Garten Luft schnappe. Dann landen sie wieder auf dem Dach der Nisthöhle um in einem kunstvollen Flugmanöver das Nistloch anzusteuern. Sie zeigen mir ihr Hinterteil während der Kopf schon im Kasten steckt und dem kleinen Nachwuchs das Futter gibt. Dann ist wieder nur der Kopf zu sehen und im nächsten Moment ist Mama Kohlmeise schon wieder durchgestartet. Kurz: es ist einfach immer etwas los.

Das ist für mich eine wunderbare Entspannung für die Augen, aber auch für die Ohren, wenn sie singen, was sie singvogeltypisch leider tagsüber nur selten machen.

Gleichzeitig erinnern mich die Stimmen „meiner“ Kohlmeisen immer wieder an das berühmte Buch „Der stumme Frühling“ von Rachel Carson. Dieses Buch und die Beschäftigung damit begegneten mir in meinem Leben immer wieder. Es gilt nicht wenigen als der Beginn der Diskussionen um die Umweltbelastungen und als eines der einflussreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts. In ihrem Buch thematisierte Rachel Carson als eine der ersten, die zerstörerischen Auswirkungen von Pestiziden und anderen Umweltgiften, die letztlich auch zur Ausrottung aller Singvögel führen könnten – deshalb auch der Titel.

 

Vielleicht habe ich nicht zuletzt deshalb auch die Firma OASIS-Versand gegründet. Damit wir alle möglichst gesunde Nahrungsmittel genießen können. Und damit wir alle weiterhin Kohlmeisen und viele weitere Singvögel beobachten und uns an ihnen erfreuen können!

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Lavera Naturkosmetik – Pflanze des Monats: Avocado

Die ursprünglich aus Zentralamerika stammende Avocado ist eine der ältesten uns bekannten Früchte. Heute ist sie überwiegend im Mittelmeerraum zu finden und ist mit ihren gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen nicht nur gut für Herz und Nerven, sie spendet auch Energie und gute Laune. Aber auch in der Naturkosmetik ist sie ein gern verwendeter Inhaltsstoff. Die Vitalisierende Pflegemaske von lavera schützt mit Bio-Avocadoöl und schenkt der trockenen Haut reichhaltige und intensive Pflege. Die besonders pflegende Rezeptur revitalisiert die Haut und verbessert ihre Elastizität spürbar.

Laveras Bionetzwerk unter Pionierfirmen: Die kbA Avocados für die Produktion bei lavera Naturkosmetik bezieht lavera vom Bio-Großhandel, sie stammen aus unterschiedlichen Ländern. Ursprünglich in Zentralamerika beheimatet ist der Avocadobaum heute überwiegend im Mittelmeerraum, im Süden der USA sowie im südlichen Afrika zu finden. Der Name der Beerenfrucht leitet sich von der aztekischen Bezeichnung ‚ahuacatl’ ab. Durch Kaltpressung des Fruchtfleisches wird das gehaltvolle Öl gewonnen.

Wie wirkt die Bio-Avocado in der Naturkosmetik?

Das Avocadoöl lässt sich sehr gut auf der Haut verteilen. Es schützt die Haut, besonders den Hautschutzmantel, durch seinen hohen Anteil an Lecithin, Vitamin A, E, D und 85% lebensnotwendigen ungesättigten Fettsäuren vor Feuchtigkeitsverlust und erhält so ihr natürliches Gleichgewicht.

LAVERA setzt die Bio-Avocado in folgenden Naturkosmetik-Produkten ein:

Baby & Kinder, Hair, basis sensitiv, Faces, Lips

 

Sie erhalten diese natürlich online in unserem Naturkosmetik Shop. Achten Sie auf unsere wechselnden Angebote und melden Sie sich zu unserem Newsletter an.

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ÖKOTEST testet SANTE und LOGONA

ÖKOTEST Heft 5/2012 Kosmetik und Mode

Test Männerkosmetik

 

Rasiermittel, zertifizierte Naturkosmetik:

SANTE Rasierschaum Homme II Bio-Caffeine & Acai - sehr gut –

 

Haarstylingprodukte, zertifizierte Naturkosmetik:

LOGONA mann Haar Gel Bio Gingko & Coffein - sehr gut –

 

Diese und noch weitere Naturkosmetik Artikel finden Sie bei uns im Shop für Naturkosmetik, BioTee, BioWein und Feinkost. Einfach, bequem und sicher online einkaufen.


 

 

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lavera Naturkosmetik Sun sensitiv Selbstbräuner

 

Schenken Sie Ihrer Haut einen frischen Frühlingsteint


Verabschieden Sie sich von der Winterblässe. Der pflanzliche Selbstbräuner verleiht Ihnen eine natürliche und gleichmäßige Bräune für Gesicht und Körper. Mit 100% pflanzlichen Selbstbräunungs-Wirkstoffen auf Zuckerbasis zaubert der typische lavera Sun sensitiv Duft einen Hauch Sommer auf Ihre Haut und ein Lächeln in Ihr Gesicht. Die softe Lotion steht für Feuchtigkeitspflege, die einen natürlichen, frischen Sommerteint schenkt.

 

lavera Sun sensitiv Selbstbräuner – mit Bio-Macadamianussöl und Bio-Sonnenblumenöl

Der pflanzliche Selbstbräuner verleiht eine natürliche und gleichmäßige Bräune für Gesicht und Körper. Mit 100% pflanzlichen Selbstbräunungs-Wirkstoffen auf Zuckerbasis – selbst für empfindlichste Haut empfohlen. Die softe Lotion mit Bio-Jojobaöl ist leicht verteilbar und für Gesicht und Körper geeignet. Der typische Sun sensitiv Duft zaubert einen Hauch Sommer auf die Haut, egal zu welcher Jahreszeit und steht für Feuchtigkeitspflege, die einen natürlichen, frischen Sommerteint schenkt.Um eine ebenmäßige Bräune zu erzielen, empfiehlt es sich, ca. alle vier Wochen ein Körperpeeling zu machen, um die Hautoberfläche zu glätten. Der Bräunungsvorgang kann je nach Hauttyp bis zu 24 Stunden dauern. 

NaTrue zertifiziert, ph 3,5 – 4,0 vegan, Öl-in-Wasser-Emulsion

 

Anwendung:

Nach dem Duschen oder Baden die Haut gut abtrocknen und den Selbstbräuner anstelle einer Bodylotion auftragen. Verwenden Sie keine allzu große Menge für Ihre Ellbogen, Knie, Knöchel und Füße. Sparen Sie Haaransatz, die Augenbrauen sowie die Hand- und Fußnägel aus. Die Hände nach der Anwendung sorgfältig waschen. Mit dem Anziehen warten, bis der Selbstbräuner eingezogen ist.


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Lavera Naturkosmetik Mascara “sehr gut”

Ausgezeichnete Qualität für schwungvolle Wimpern

lavera Intense Volumizing Mascara mit „sehr gut“ benotet

Das unabhängige Testmagazin ÖKO-TEST hat die lavera Volumenmascara getestet. Dabei standen Kriterien wie Volumen, Schwung, Länge und Trennung der Wimpern im Fokus des Tests. Aber auch wie gut sich die Mascara auftragen ließ, wie schnell sie trocknete und wie leicht sie sich entfernen ließ, wurde beurteilt.

 

Die besonders geformte Bürste trägt die Mascara optimal auf und verhilft zu verlängerten, dichten und glänzenden Wimpern. Mit hochwertigen Bio-Wachsen wie Bio-Jojoba, das die Wimpern aufbaut und kräftigt. Die innovative Formel trocknet schnell auf den Wimpern, ohne sie zu verkleben. Auch optimal für Kontaktlinsenträger geeignet.

ph-Wert: 7,0 – 7,5

Expertentipp: Setzen Sie mit dem Mascara-Bürstchen ganz dicht am Augenlid an und verteilen Sie die Mascara bis in die Wimpernspitzen. Um möglichst dichte Wimpern zu erzeugen, bewegen Sie das Bürstchen in leichten Zick-Zack- Bewegungen hin und her.

 

 

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